Die Suche nach passenden Firmennamen ist bei jeder Gründung eine wichtige Sache. Erstens lebt das Unternehmen lange Zeit damit, zweitens ist der Prozess der Namensfindung auch identitätsstiftend für alle Beteiligten. Firmennamen unterliegen auch Moden. Insbesondere die Internetbubble hat da teilweise ganz erstaunliche Kreationen hervorgebracht. Was sind die Kriterien? Der Firmenname soll möglichst wenig Google-Nennungen aufweisen, die Domains sollen noch frei sein, zumindest .com und andere wichtige Domains. Das ist meist ein starker Hinweis darauf, dass die Marke international auch noch zu haben ist. Der Firmenname soll wiedergeben, was die Firma macht, leicht zu merken sein und vieles mehr.
Zeitweise waren keltische, indianische und indische Vornamen in Mode. Später verlegte man sich auf Namen mit drei gleichen Buchstaben hintereinander oder ließ bei gängigen Wörtern einfach Buchstaben weg.
isiQiri interface technologies ging einen etwas anderen Weg. Es wurde bewusst ein Name gesucht, der bei erster Wahrnehmung etwa sperrig wirkt, danach jedoch leicht zu merken ist. isiq heißt in Aserbeidschan Licht und kiri heißt Schrift auf Estnisch. Da die Technologie von isiQiri darauf beruht, mittels Lichtstrahl Computereingaben zu machen, also gleichsam mit Licht zu schreiben, beschreibt isiQiri recht gut auch die Technologie.
Wesentliches Gestaltungselement im Logo ist das blaue Q, das sich in den Produktbezeichnungen Q-Screen, Q-Foil,… wieder findet. Die Schreibweise „isiQiri“ mit dem Großbuchstaben in der Mitte erhöht zusätzlich den Erinnerungswert.

