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	<title>tech2b: Hightech Business Inkubator &#187; Interview</title>
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	<description>tech2b higtech business innovation incubator</description>
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		<title>Interview: Udo Gennari (CATT) &#252;ber Greentech</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[greentech]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview mit Dr. Udo Gennari von der CATT Innovation GmbH &#252;ber das Projekt Greentech, ein Hightech-Start-up von tech2b. 
Wie war dein erster Eindruck vom Projekt Greentech?
Der neuartige Ansatz von Greentech hat mich fasziniert, da es ein innovativer Ansatz f&#252;r eine wesentliche Steigerung der Energieeffizienz auf umweltfreundlichem Weg ist. Mit Interesse habe ich die Informationen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2420" class="wp-caption alignleft" style="width: 159px"><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/08/udogennari.jpg"><img class="size-medium wp-image-2420" title="udogennari" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/08/udogennari-149x200.jpg" alt="udogennari" width="149" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Udo Gennari, CATT</p></div>
<p><strong>Interview mit Dr. Udo Gennari von der <a title="catt innovation managment gmbh" href="http://www.catt.at" target="_blank">CATT Innovation GmbH</a> &#252;ber das Projekt <a title="greentech" href="http://e-incubator.at/tag/greentech/" target="_self">Greentech</a>, ein Hightech-Start-up von <a title="tech2b gr&#252;ndungsfinanzierung inkubator" href="http://www.tech2b.at" target="_blank">tech2b</a>. </strong></p>
<p><strong>Wie war dein erster Eindruck vom Projekt Greentech?</strong></p>
<p>Der neuartige Ansatz von Greentech hat mich fasziniert, da es ein innovativer Ansatz f&#252;r eine wesentliche Steigerung der Energieeffizienz auf umweltfreundlichem Weg ist. Mit Interesse habe ich die Informationen zu bereits vorhandenen Ans&#228;tzen dazu in internationalen Labors aufgenommen, insbesondere den Fortschritt zu fr&#252;heren mir bekannten Versuchen einer effizienteren CO2-Reduktion.</p>
<p><strong>Wie ist der Kontakt zustande gekommen?</strong></p>
<p>Ein ehemaliger Studienkollege und jetziger Professor ist Doktorvater von Herrn Alexander Krajete bei seiner Dissertation in Innsbruck gewesen und gab die Initialz&#252;ndung. Herr Krajete ist in Linz t&#228;tig und wurde daraufhin als potenzieller CATT-Kunden kontaktiert. Bei den anschlie&#223;enden Telefonaten, E-Mails und einem Treffen ergaben sich sehr interessante Gespr&#228;che, unter anderem auch zu seinen Ideen bez&#252;glich der CO2-Reduktion. Aufgrund des Potenzials der Idee habe ich ihm die Dienstleistungen der CATT Innovation Management GmbH vorgestellt, ihm zu einer Patentrecherche geraten und auch Unterst&#252;tzung bei der Umsetzung angeboten.</p>
<p><strong>Wie siehst du das Potential von Greentech?</strong></p>
<p>In der Kombination aus dem vision&#228;rem Ansatz und der industriellen Kompetenz von Alexander Krajete sehe ich ein gro&#223;es Potential, die Idee zu einem industriell machbaren und wirtschaftlich verwertbaren Produkt umzusetzen. Gerade in Ober&#246;sterreich, speziell durch die vorhandenen Stahlwerke, ist ein Bedarf vorhanden, diesen energieeffizienten Prozess einsetzen zu k&#246;nnen. Dies wird eine Anwendung attraktiv machen, vor allem auch wegen der in Zukunft immer teurer werdenden CO2-Zertifikate, die dadurch eingespart werden k&#246;nnen. Um die Idee zur wirtschaftlichen Anwendung zu bringen, ist das bei Herrn Krajete vorhandene verfahrenstechnische Know-how sicherlich ein wesentlicher Faktor.</p>
<p><strong>Was sagst du zu Alexander Krajete – wie war dein Eindruck?</strong></p>
<p>Bei einer Besprechung bei seinem Arbeitgeber hat Alexander Krajete mir bei der F&#252;hrung durch die von ihm konzipierte und als Projektleiter verantwortlich errichtete Pilotanlage einen sehr kompetenten Eindruck vermittelt. In Kombination mit seinem offensichtlich gro&#223;en Elan und seinen innovativen Ideen ist dies meiner Ansicht nach eine gute Basis f&#252;r einen Erfolg bei der Umsetzung. Hinzu kommt auch seine F&#228;higkeit als Netzwerker. Dies ist sicherlich auch wichtig, um die richtigen Personen f&#252;r die Umsetzung des Projektes zu akquirieren.</p>
<p><strong><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/08/catt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2427" title="catt" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/08/catt.jpg" alt="catt" width="100" height="85" /></a>Catt Innovation Management GmbH und Greentech</strong></p>
<p>Nach erster Anbahnung des Kontakts &#252;ber den gemeinsamen Bekannten in Innsbruck habe ich Herrn Krajete die Dienstleistungen von CATT geschildert und bald darauf die Beratung begonnen. Mit einer Patentgrobrecherche und der Beurteilung der von ihm selbst bereits recherchierten Patente wurde ein guter Eindruck bez&#252;glich der Neuheit gewonnen und die wirtschaftliche Relevanz und Umsetzbarkeit als positiv eingesch&#228;tzt.<br />
Da er seine bis dahin vergeblichen Versuche geschildert hatte, Investoren und F&#246;rdermittel f&#252;r seine Ideen zu akquirieren, habe ich ihm <strong>tech2b</strong> als Netzwerkspartner von CATT vorgestellt und ihm empfohlen, diese M&#246;glichkeit der Unterst&#252;tzung zu nutzen und sich um eine Aufnahme als Gr&#252;nder zu bewerben. Dahingehend habe ich ihm ein Gespr&#228;ch mit einem Gr&#252;nderberater von tech2b empfohlen. Beide haben wir dann am ersten Meeting mit tech2b teilgenommen, um die detaillierten Kriterien f&#252;r einen potentiellen Gr&#252;nder noch besser kennenlernen zu k&#246;nnen.<br />
Die Unterst&#252;tzung von CATT ging auch nach der Aufnahme von Alexander Krajete als Gr&#252;nder bei tech2b weiter. So wurden ihm die Unterst&#252;tzungsm&#246;glichkeiten bei der Suche nach Technologiekooperationspartnern durch das Enterprise Europe Network vorgestellt und der Rechtsstand von weiteren relevanten Patenten erhoben. Alexander Krajete wurde auch zum von CATT organisierten patenTMarkt 2008 &#8216;Energienutzung im Umbruch&#8217; pers&#246;nlich eingeladen und &#228;u&#223;erte sich anschlie&#223;end begeistert von der Veranstaltung und den interessanten Gespr&#228;chen im Rahmen der am Nachmittag abgehaltenen Kooperationsb&#246;rse. Daraus hat sich inzwischen auch eine namhafte finanzielle Unterst&#252;tzung ergeben. Gerne wird CATT das Projekt Greentech auch in Zukunft mit seinen Dienstleistungen begleiten, zum Beispiel auch durch F&#246;rderberatung zu nationalen und EU-Projekten.</p>
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		<title>Interview: e-fis watch your food</title>
		<link>http://e-incubator.at/2009/07/interview-e-fis-watch-your-food/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 06:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Life Science]]></category>
		<category><![CDATA[efis]]></category>

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		<description><![CDATA[
Interview mit den Gr&#252;ndern von e-fis. Ein Start-up aus der Ideenwerkstatt des Transferzentrums f&#252;r Unternehmensgr&#252;ndung der FH O&#214;.
Gr&#252;nder: Gabriele Adam und Walter Steiger
Branche: Lebensmittel und artverwandte Dienstleistungen, Informationssysteme
Zielm&#228;rkte: EU
Kurzprofil:
e-fis ist ein Informationssystem f&#252;r alle im Handel erh&#228;ltlichen Lebensmittel. Einheitliches Erkennungsmerkmal von Lebensmitteln ist der Strichcode (sp&#228;ter ev. RFID/NFC).  In der e-fis-Datenbank werden s&#228;mtliche Lebensmittel der EU [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/02/efislogo1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3859" title="efislogo" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/02/efislogo1-200x101.jpg" alt="efislogo" width="200" height="101" /></a></p>
<p><strong>Interview mit den Gr&#252;ndern von e-fis. Ein Start-up aus der Ideenwerkstatt des Transferzentrums f&#252;r Unternehmensgr&#252;ndung der FH O&#214;.</strong></p>
<p><strong>Gr&#252;nder:</strong> Gabriele Adam und Walter Steiger</p>
<p><strong>Branche:</strong> Lebensmittel und artverwandte Dienstleistungen, Informationssysteme</p>
<p><strong>Zielm&#228;rkte:</strong> EU</p>
<p><strong>Kurzprofil:</strong></p>
<p>e-fis ist ein Informationssystem f&#252;r alle im Handel erh&#228;ltlichen Lebensmittel. Einheitliches Erkennungsmerkmal von Lebensmitteln ist der Strichcode (sp&#228;ter ev. RFID/NFC).  In der e-fis-Datenbank werden s&#228;mtliche Lebensmittel der EU mit allen Inhaltsstoffen aufgelistet. Durch Scannen des Strichcodes werden die Informationen zum Lebensmittel aus der Datenbank abgerufen und benutzerfreundlich ausgegeben.</p>
<p><strong>Wie seid ihr auf das/die Produkte gekommen?</strong></p>
<p>Sozusagen als Betroffene. Einkaufen mit einer Lactoseintoleranz ist nicht leicht.  Schon das einfache „nur lesen“ der Inhaltsstoffe macht einen Einkauf langwierig. Deshalb greift man lieber zu den gut bekannten Lebensmitteln. Aber auch da kann es passieren, dass Inhaltsstoffe sich &#228;ndern.<span id="more-2135"></span></p>
<p><strong>Was ist das Besondere (das Neue) an eurem Produkt?</strong></p>
<p>Lebensmittelkennzeichnung und Information f&#252;r den Konsumenten ist ein wichtiges Thema. Mit e-fis kann das Kennzeichnungsproblem gesamtheitlicher als mit einer m&#246;glichen Ampelregelung gel&#246;st werden. Au&#223;erdem ist e-fis individuell und kann f&#252;r spezifische Benutzer- und Anspruchsgruppen differenziert angewandt werden. Was den Einen interessiert ist f&#252;r einen Anderen vielleicht ganz unwichtig. Mit e-fis erh&#228;lt jeder Benutzer seine individuell gew&#252;nschten Informationen, egal ob Inhaltsstoffe, Herkunft Kalorien oder Bio.</p>
<p><strong>Was bedeutet das Produkt f&#252;r den Markt?</strong></p>
<p>Neben den Informationen f&#252;r den Konsumenten besteht erstmals auch die M&#246;glichkeit des direkten Kunden-Feedbacks an den Hersteller. Bis jetzt k&#246;nnen Produzenten und H&#228;ndler auf die W&#252;nsche der Konsumenten kaum eingehen, weil sie diese nicht ad&#228;quat abbilden k&#246;nnen. Mit e-fis kann sich die Lebensmittelproduktion von einem push- zu einem pull-Markt &#228;ndern.</p>
<p><strong>Was glaubt ihr, sagt die Konkurrenz zu eurem Produkt?</strong></p>
<p>Eine allf&#228;llige Konkurrenz f&#252;r das neue Produkt wird integriert und darf partizipieren – beispielsweise «weight watchers». Die Vorarbeiten f&#252;r dieses Projekt sind sehr umfangreich und aus den verschiedensten Bereichen. Neben den heutigen Anspr&#252;chen der Informationstechnologie m&#252;ssen vor allem medizinische, juristische, marketingkonforme und technisch ausgereifte interdisziplin&#228;re Konzepte erstellt werden. Im Rahmen der Qualit&#228;tssicherung findet eine kontinuierliche e-fis-Weiterentwicklung statt. Dabei wird sich e-fis im Besonderen an den neuen oder sich &#228;ndernden Kunden- sowie Konsumentenbed&#252;rfnissen orientieren.</p>
<p><strong>Wie seht ihr die Zukunft von eurem Unternehmen?</strong></p>
<p>Die Anforderungen von e-fis k&#246;nnen heute mit den marktverf&#252;gbaren Technologien erf&#252;llt werden und somit den Nutzen f&#252;r den Konsumenten/Kunden darstellen. Die bisher verf&#252;gbaren statistischen B&#252;cher und Listen werden durch echtzeitrealisierte Zugriffsformen abgel&#246;st, was einen weiteren Mehrwert erzeugt. Der Lebensmittelhandel kann mit diesem Instrument seiner Informationsverpflichtung besser nachkommen – zum Nutzen der Konsumenten, zur Verbesserung seines Images. e-fis hat eine gro&#223;e Zukunft vor sich. Entsprechend heutiger Portall&#246;sungen im Einzelhandel, die allen Konsumenten gel&#228;ufig sind, ist mit keinen technischen H&#252;rden zu rechnen, sodass die Nutzbarkeit von e-fis sich auf den gesamten EU-Raum ausbreiten sollte.</p>
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		<title>Interview: IT-Security von Devstrom</title>
		<link>http://e-incubator.at/2009/06/interview-it-security-von-devstrom/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 12:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview mit den Gr&#252;ndern von Devstrom. Ein Start-up aus der Ideenwerkstatt des Transferzentrums f&#252;r Unternehmensgr&#252;ndung der FH O&#214;.
Gr&#252;nder: Sebastian Gierlinger, Roland Pucher
Branche: IT Security
Zielm&#228;rkte: Weltweit
Wie seid ihr auf das Produkt gekommen?
Durch unseren Background in Security st&#246;rten uns g&#228;ngige Web-Authentisierungssysteme, da sie sich nur auf ein Passwort verlassen um den Benutzer zu authentisieren. Dieses kann aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2004" title="devstrom" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/06/devstrom.jpg" alt="devstrom" width="200" height="27" /><strong>Interview mit den Gr&#252;ndern von Devstrom. Ein Start-up aus der Ideenwerkstatt des Transferzentrums f&#252;r Unternehmensgr&#252;ndung der FH O&#214;.</strong></p>
<p><strong>Gr&#252;nder</strong>: Sebastian Gierlinger, Roland Pucher<strong><br />
Branche</strong>: IT Security<strong><br />
Zielm&#228;rkte</strong>: Weltweit</p>
<p><strong>Wie seid ihr auf das Produkt gekommen?<br />
</strong>Durch unseren Background in Security st&#246;rten uns g&#228;ngige Web-Authentisierungssysteme, da sie sich nur auf ein Passwort verlassen um den Benutzer zu authentisieren. Dieses kann aber leicht ausgesp&#228;ht oder vergessen werden. Wir wollten  deshalb ein sicheres und moderneres Authentisierungssystem f&#252;r die breite Masse schaffen, welches das Mobiltelefon des Users benutzt um diesen zu identifizieren.</p>
<p><span id="more-2002"></span></p>
<p><strong>Was ist das Besondere (das Neue) an eurem Produkt?</strong><br />
Das besondere ist, dass wir unser System mit einem g&#228;ngigen Webauthentisierungssystem namens OpenID gekoppelt haben. Jeder Webuser kennt wohl das Problem, dass er immer mehr Benutzernamen und Kennw&#246;rter administrieren muss wenn er sich bei verschiedenen Webservice anmeldet. OpenID ist eine Initiative die es erlaubt nur einmal seinen Daten zu  hinterlegen und sich mit diesen bei multiplen Services anzumelden. Unser System stellt eine OpenID zur Verf&#252;gung, was bedeutet es kann benutzt werden um sich bei g&#228;ngigen Webservices zu authentisieren. Durch unsere Authentisierungsl&#246;sung ist der User erstmalig nicht auf den Provider angewiesen um einen sicheren Authentisierungsprozess zu gew&#228;hrleisten, nein, er kann dies selbst bestimmen.</p>
<p><strong>Was bedeutet das Produkt f&#252;r den Markt?</strong><br />
Es gibt ein neues Produkt, welches billiger einsetzbar ist als vergleichbare Zweifaktoren Systeme wie Dongles oder Chipkarten. Zudem ist es wie vorher schon erw&#228;hnt das erste Authentisierungssystem was der Benutzer unabh&#228;ngig vom Webseitenbetreiber benutzen kann um seine Daten sicher zu hinterlegen. Unsere erste Zielgruppe sind Benutzer des hochmodernen iPhones, zu der sich bis Ende des Jahres Smartphonebenutzer anderer Hersteller gesellen werden.</p>
<p><strong>Was glaubt ihr, sagt die Konkurrenz zu eurem Produkt?</strong><br />
Sie werden versuchen es nachzumachen! <img src='http://e-incubator.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Wie seht ihr die Zukunft von eurem Unternehmen?</strong><br />
Die Authentisierungsl&#246;sung war nur der Start in Richtung mobile Anwendungen. Der Term „ Unified Communication“ ist in aller Munde welches auf die Konvergenz von Medien, Telekom und Web 2.0 hinstrebt. Wir entwickeln gerade ein Konzept daf&#252;r und m&#246;chten definitiv weiter in diese Richtung gehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview mit CEO von isiQiri</title>
		<link>http://e-incubator.at/2009/04/interview-mit-ceo-richard-ebner-von-isiqiri/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 08:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[isiqiri]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview mit Richard Ebner, CEO von isiQiri, &#252;ber die neueste Q-Foil-Technologie und &#252;ber Zukunftsaussichten. isiQiri interface technologies ist ein High-Tech-Startup in der Preseed-Phase mit Sitz in Linz und entwickelt, produziert und vertreibt verschiedene Produkte basierend auf propriet&#228;rer Sensortechnologie.
isiQiri hat seit Projektstart 7 Patente eingereicht. Was ist eigentlich das besondere an der Technologie von isiQiri? isiQiri hat eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1646" class="wp-caption alignleft" style="width: 165px"><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/04/ebner.jpg"><img class="size-full wp-image-1646" title="ebner" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/04/ebner.jpg" alt="ebner" width="155" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Richard Ebner, CEO</p></div>
<p><strong>Interview mit Richard Ebner, CEO von </strong><a title="isiqiri interface technologies" href="http://www.isiqiri.com" target="_blank"><strong>isiQiri</strong></a><strong>, &#252;ber die neueste Q-Foil-Technologie und &#252;ber Zukunftsaussichten.</strong> isiQiri interface technologies ist ein High-Tech-Startup in der Preseed-Phase mit Sitz in Linz und entwickelt, produziert und vertreibt verschiedene Produkte basierend auf propriet&#228;rer Sensortechnologie.</p>
<p><strong>isiQiri hat seit Projektstart 7 Patente eingereicht. Was ist eigentlich das besondere an der Technologie von isiQiri? <span style="font-weight: normal;">isiQiri hat eine optische Sensorik entwickelt, die sehr kosteng&#252;nstig auf gro&#223;en Fl&#228;chen die Position eines Lichtpunkts erkennen und seine Bahn verfolgen kann. Wir haben einen Trick gefunden, wie wir dabei das teure Silizium der Photodetektoren durch kosteng&#252;nstigen Kunststoff ersetzen. Insbesondere auf gr&#246;&#223;eren Fl&#228;chen ergibt das enorme Kostenvorteile.</span></strong></p>
<p><strong>Und was kann man mit dieser Technologie nun machen?</strong><br />
Mit dieser Technologie kann man beliebige Fl&#228;chen wie W&#228;nde, Leinw&#228;nde, Papier, Maschinenteile, Kleidung und viele mehr interaktiv machen und zwar selbst bei gebogenen Fl&#228;chen, denn die Sensoren von isiQiri sind biegsam.</p>
<p><strong>Welche Produkte k&#246;nnen damit hergestellt werden?</strong><br />
isiQiri wird interaktive Bildschirmsysteme, digitale Whiteboards und digitale Flipcharts auf den Markt bringen. Aber auch mit Sensorik ausgestattete Kleidung und industrielle Anwendungen sind in der Produktpipeline.</p>
<p><strong>Was wird das erste Produkt sein, das man von isiQiri kaufen kann?</strong><br />
Als erstes Produkt bringt isiQiri ein interaktives Bildschirmsystem f&#252;r Home Entertainment unter der Marke Q-Screen auf den Markt. Es kann in Heimkinosysteme integriert werden oder als 60&#8221;-Bildschirm f&#252;r PCs verwendet werden.</p>
<p><strong>Welchen Nutzen werden die Kunden haben?</strong><br />
Wir sehen eine erste Anwendung im Gaming-Bereich. Mit dem Q-Screen erm&#246;glichen wir erstmals auch PC-Spielern das Spiel zu zweit oder zu dritt frei im Raum stehend. Jedes Spiel, das ich heute &#252;ber Maus und Tastatur spiele, werde ich in Zukunft mit dem Q-Screen und dem ebenfalls von isiQiri entwickelten speziellen Game Controller spielen k&#246;nnen und das schneller und genauer als mit vorhandenen Konsolen-Technologien. Damit liefern wir ein aufregendes, realistisches und dynamisches Spielerlebnis.</p>
<p><strong>Link:</strong><br />
<a title="isiqiri tech2b startup" href="http://e-incubator.at/tag/isiqiri/" target="_self">Alle Beitr&#228;ge &#252;ber isiQiri</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Gr&#252;nder von Naporo</title>
		<link>http://e-incubator.at/2009/04/interview-mit-naporo-daemmstoffe/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 04:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[naporo]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview mit Robert Schwemmer, Mitbegr&#252;nder von Naporo nat&#252;rlicher D&#228;mmstoff. Ein erfolgreiches Unternehmen im Klima-D&#228;mmstoff-Bereich.
Gr&#252;nder: Frank Reiche, Robert Schwemmer
Branchen: &#214;kologische Baustoffe, Green Materials, Clean Tech
Zielm&#228;rkte: deutschsprachiger Raum, mittelfristig EU, langfristig weltweit
Mitbewerber: Gutex, Pavatex, Steico, Homatherm, Hofatex
Wie seid ihr auf das Produkte gekommen?
Wir haben uns mit Rohrkolben als nachwachsenden Rohstoff besch&#228;ftigt. Bei n&#228;herer Untersuchung haben wir dann eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1487" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-1487" title="naporo team" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/04/naporoteam-200x152.jpg" alt="naporo team" width="200" height="152" /><p class="wp-caption-text">Frank Freiche, Robert Schwemmer</p></div>
<p><strong>Interview mit Robert Schwemmer, Mitbegr&#252;nder von <a title="Naporo D&#228;mmstoffe" href="http://www.naporo.com" target="_blank">Naporo</a> nat&#252;rlicher D&#228;mmstoff. Ein erfolgreiches Unternehmen im Klima-D&#228;mmstoff-Bereich.</strong></p>
<p><strong>Gr&#252;nder</strong>: Frank Reiche, Robert Schwemmer</p>
<p><strong>Branchen</strong>: &#214;kologische Baustoffe, Green Materials, Clean Tech</p>
<p><strong>Zielm&#228;rkte</strong>: deutschsprachiger Raum, mittelfristig EU, langfristig weltweit</p>
<p><strong>Mitbewerber</strong>: Gutex, Pavatex, Steico, Homatherm, Hofatex</p>
<p><strong>Wie seid ihr auf das Produkte gekommen?</strong><br />
Wir haben uns mit Rohrkolben als nachwachsenden Rohstoff besch&#228;ftigt. Bei n&#228;herer Untersuchung haben wir dann eine Reihe von Entdeckungen gemacht. Der wichtigste war die nat&#252;rliche Eignung des Rohrkolbens f&#252;r einen D&#228;mmstoff.</p>
<p><strong>Was ist das Besondere (das Neue) an eurem Produkt?</strong><br />
Das nachhaltige Rohstoffkonzept.  Es gibt einen geschlossenen Kreislauf von der Rohstofferzeugung bis hin zur Entsorgung des Produkts. Der D&#228;mmstoff an der Wand reinigt Wasser, bindet enorm viel CO2, spart gar noch mehr CO2 ein, wird mit einem Minimum an Energie hergestellt und liefert am Ende sogar noch Energie.</p>
<p><strong>Was bedeutet das Produkt f&#252;r den Markt?</strong><br />
Wir werden das erste VOLL-&#214;KOLOGISCHE Produkt am den Markt bringen.</p>
<p><strong>Was glaubt ihr, sagt die Konkurrenz zu eurem Produkt?</strong><br />
Dass wir &#214;kologie und &#214;konomie so kompromisslos verbinden k&#246;nnen, wird die Konkurrenz sicher herausfordern.</p>
<p><strong>Wie seht ihr die Zukunft von eurem Unternehmen?</strong><br />
Langfristig sehen wir weltweit unsere NAPORO &#8211; Rohrkolben &#8211; W&#228;lder.</p>
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		<item>
		<title>Interview Vilango bei AplusB Academy</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 14:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AplusB]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[vilango]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview mit Gr&#252;nder Gerwin Brunner von Vilango &#252;ber seine Eindr&#252;cke bei der AplusB Winter Academy. Vilango ist ein Start-up aus dem tech2b Inkubatorprogramm
Was waren von eurer Seite die H&#246;hepunkte der Winteracademy?
Wir haben sehr viele inhaltliche Inputs f&#252;r unser Businessmodel und unsere Marketingstrategie bekommen.
Was waren euere Beweggr&#252;nde f&#252;r die Teilnahme?
Wir wollten ein kritisches und vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1387" class="wp-caption alignleft" style="width: 183px"><img class="size-medium wp-image-1387" title="vilango_splint" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/03/vilango_splint-173x200.jpg" alt="vilango_splint" width="173" height="200" /><p class="wp-caption-text">Andreas Rami, Gerwin Brunner</p></div>
<p><strong>I</strong><strong>nterview mit Gr&#252;nder Gerwin Brunner von Vilango &#252;ber seine Eindr&#252;cke bei der AplusB Winter Academy</strong>. Vilango ist ein Start-up aus dem tech2b Inkubatorprogramm</p>
<p><strong>Was waren von eurer Seite die H&#246;hepunkte der Winteracademy?</strong></p>
<p>Wir haben sehr viele inhaltliche Inputs f&#252;r unser Businessmodel und unsere Marketingstrategie bekommen.</p>
<p><strong>Was waren euere Beweggr&#252;nde f&#252;r die Teilnahme?</strong></p>
<p>Wir wollten ein kritisches und vor allem internationales Feedback zu unserer Arbeit erhalten.</p>
<p><strong>Was habt ihr f&#252;r euch von der Academy mitgenommen?</strong></p>
<p>Die Erkenntnis, dass wir noch sehr viel Arbeit vor uns haben. Ach ja &#8230; wir waren auch eines von 3 Teams die einen &#8220;Linch pin&#8221; bekommen haben.</p>
<p><strong>Haben die Vortragenden euren Vorstellungen entsprochen?</strong></p>
<p>Ted Zoller und Amol Joshi haben unsere Erwartungen bez&#252;glich Kompetenz absolut erf&#252;llt. Zus&#228;tzlich m&#246;chte ich aber auch das Engagement der beiden herausstreichen. Wir waren in der Lage bis sp&#228;t in die Nacht mit ihnen unsere Fragen zu er&#246;rtern und zu bearbeiten.</p>
<p><strong>Wie seht ihr eure eigene Marktposition nach der Academy?</strong></p>
<p>Wir hatten mehrere &#8220;Aha&#8221; Momente, die uns geholfen haben weitere interessante Marktzug&#228;nge zu erkennen und zu konkretisieren. Durch die Academy haben wir einen neuen Blickwinkel kennen gelernt.</p>
<p><strong>Was w&#252;rdet ihr Start-ups empfehlen, wenn sie an der Academy teilnehmen?</strong></p>
<p>Vorbereiten! Also man kann in jedem Fall viel bei der Academy lernen, aber wenn man konkret vorbereitet ist, also wei&#223; wo die Vortragenden ihre Spezialgebiete haben, dann kann man seine Fragen darauf ausrichten und noch mehr herausholen.</p>
<p><strong>Pers&#246;nliches Statement:</strong><br />
Ich pers&#246;nlich w&#252;rde jedem Unternehmerteam empfehlen m&#246;glichst viele solcher Gelegenheiten wahrzunehmen. Es ist wirklich unglaublich, wie sehr man in seinen eigenen Annahmen gefangen ist und solche Veranstaltungen k&#246;nnen einem die Augen &#246;ffnen.</p>
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		<title>Interview: Greentech CO2 Reduktion</title>
		<link>http://e-incubator.at/2009/03/interview-mit-greentech-biotechnische-verfahren/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 16:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[greentech]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview mit Gr&#252;nder Alexander Krajete von Greentech. Ein neues Start-up aus dem tech2b Inkubatorprogramm
Gr&#252;nder: Alexander Krajete 
Branchen: CO2 Reduktion, erneuerbare Energie, Abfallgase / waste management
Zielm&#228;rkte: 1. Europa, 2. USA, 3. Asien
Kurzbeschreibung: GreenTech (Anmerkung – Arbeitstitel) spezialisiert sich auf die Entwicklung eines biotechnologischen Verfahrens zur direkten &#220;berf&#252;hrung von Abfallgasen in einen gasf&#246;rmigen Energietr&#228;ger.
Das Business Modell beruht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1363" class="wp-caption alignleft" style="width: 161px"><img class="size-medium wp-image-1363" title="alexanderkrajete" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/03/alexanderkrajete-151x200.jpg" alt="alexanderkrajete" width="151" height="200" /><p class="wp-caption-text">Alexander Krajete</p></div>
<p><strong>Interview mit Gr&#252;nder Alexander Krajete von Greentech. Ein neues Start-up aus dem tech2b Inkubatorprogramm</strong></p>
<p><strong>Gr&#252;nder</strong>: Alexander Krajete<strong> </strong></p>
<p><strong>Branchen</strong>: CO2 Reduktion, erneuerbare Energie, Abfallgase / waste management</p>
<p><strong>Zielm&#228;rkte</strong>: 1. Europa, 2. USA, 3. Asien</p>
<p><strong>Kurzbeschreibung</strong>: GreenTech (Anmerkung – Arbeitstitel) spezialisiert sich auf die Entwicklung eines biotechnologischen Verfahrens zur direkten &#220;berf&#252;hrung von Abfallgasen in einen gasf&#246;rmigen Energietr&#228;ger.<br />
Das Business Modell beruht auf technologischer Beratung und Verfahrensentwicklung im fruehren und mittleren Stadium. Anlagenbau und Proze&#223;f&#252;hrung w&#252;rden andere Partner &#252;bernehmen.</p>
<p><strong>Wie bist du auf die Produktidee gekommen?</strong><br />
Die Inspiration kam wie eine Eingebung ganz zuf&#228;llig an einem Sonntag im April 2007 w&#228;hrend meiner Auslandst&#228;tigkeit in Norwegen. Im Chemical Engineering News las ich den Artikel &#8216;From Waste to Energy&#8217;, wo eine neuseel&#228;ndische Firma mit Hilfe von genetisch modifizierten Mikroben der Firma Genentech aus Gasen der Stahlindustrie Bioethanol als Energietr&#228;ger herstellte.<br />
Als Postdoc an der UC Berkeley hatte ich bereits Erfahrung mit CO2  Chemie. Interessanterweise war Genentech die erste Firma, die mich zu einem Jobinterview eingeladen hat. Ich begann die Elemente &#8216;CO2, Genentech, Energie&#8217; zu kombinieren.</p>
<p><strong>Was ist das Besondere an deinem Produkt?</strong><br />
Das Besondere ist die direkte Verwertung von Abfallgasen. Andere Bioverfahren, wie zum Beispiel auch Biogasanlagen, verwenden fl&#252;ssig / festes Ausgangsmaterial. Das von Greentech (Anmerkung – Arbeitstitel) entwickelte Verfahren stellt einen gasf&#246;rmigen Energietr&#228;ger ausschlie&#223;lich aus Emissionsgasen her. Im Gegensatz zur Biogasanlage, hat Greentech einen schnelleren Proze&#223; mit h&#246;heren Umsatzraten.</p>
<p><strong>Was bedeutet das Produkt f&#252;r den Markt?</strong><br />
Das Verfahren verwertet Abfallgase wie CO2 und andere Verbindungen. Somit bekommt man eine Wertsch&#246;pfung aus Abfallstoffen, was zur Steigerung der Energieeffizienz beitr&#228;gt. In n&#228;chster Instanz planen wir das Verfahren mit den erneuerbaren Stromerzeugern zu koppeln, was die Speicherung der Solar- und Windenergie erm&#246;glichen w&#252;rde.</p>
<p><strong>Was glaubst du, sagt die Konkurrenz zu eurem Produkt?</strong><br />
Die Begeisterung f&#252;r die neue Technologie h&#228;ngt von den Ressourcen des jeweiligen Landes ab. Die Idee wurde urspr&#252;nglich im erd&#246;l- und erdgasreichen Norwegen entwickelt, die dortige Unterst&#252;tzung war jedoch gering. In &#214;sterreich, Deutschland wird die Technologie mit grosser Begeisterung aufgenommen und unterst&#252;tzt. Dies war auch einer der Hauptgr&#252;nde, der mich zur R&#252;ckkehr aus dem Ausland (USA, Norwegen) bewogen hat.<br />
Nachdem die Technologie in einen neuen Markt platziert ist, sehe ich keine Konkurrenz sondern vielmehr Synergien und Chancen zur Zusammenarbeit mit anderen Partnern.<strong> </strong></p>
<p><strong>Wie siehst du die Zukunft von dem Unternehmen?</strong><br />
Wir planen das Unternehmen in der &#246;sterreichischen Industriehochburg Linz zu gr&#252;nden, wo es eine ph&#228;nomenale Infrastruktur und Begleitindustrien in den Segmenten Maschienenbau, Elektrotechnik und Automatisierung gibt. Der Forschungsbereich in Ober&#246;sterreich bietet perfekte Infrastruktur. Auch potentielle Endkunden sind im Linzer Raum vorhanden.</p>
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		<title>Gr&#252;nder-Interview mit SIAB</title>
		<link>http://e-incubator.at/2009/02/gruender-interview-mit-siab/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 17:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[siab]]></category>

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		<description><![CDATA[
Interview mit Sascha Trathnigg, dem Gr&#252;nder von SIAB.  SIAB Business Solutions bringt SAP ERP kosteng&#252;nstig, zeitsparend und unkompliziert an den &#246;sterreichischen KMU Markt. Schwerpunkt der Produktstrategie sind die Komponenten Prouctiziation sowie Simplification. Details zu SIAB gibt es hier: Das Gr&#252;nderprojekt SIAB.
Das Projekt ist nun Teil des Inkubator-Programms von tech2b.
Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/02/saschasiab.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2597" title="sascha trathnigg siab" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/02/saschasiab-200x133.jpg" alt="sascha trathnigg siab" width="200" height="133" /></a></p>
<p>Interview mit Sascha Trathnigg, dem Gr&#252;nder von SIAB.  SIAB Business Solutions bringt SAP ERP kosteng&#252;nstig, zeitsparend und unkompliziert an den &#246;sterreichischen KMU Markt. Schwerpunkt der Produktstrategie sind die Komponenten Prouctiziation sowie Simplification. Details zu SIAB gibt es hier: <a title="SIAB Business Solutions" href="http://e-incubator.at/2009/02/neues-tech2b-gruenderteam-siab/" target="_self">Das Gr&#252;nderprojekt SIAB</a>.<br />
Das Projekt ist nun Teil des Inkubator-Programms von <a title="tech2b Hightech Business Inkubator" href="http://www.tech2b.at" target="_blank">tech2b</a>.</p>
<p><strong>Wie seid ihr auf die Idee gekommen?</strong><br />
Die Gr&#252;nder von SIAB sind seit mehr als 10 Jahren vor allem in der mittelst&#228;ndischen Industrie unterwegs und haben erfolgreich viele SAP Projekte umgesetzt. Ein Defizit, das dabei immer wieder an uns herangetragen wurde, war die Komplexit&#228;t der Benutzeroberfl&#228;che. Durch die Serviceorientierung, die SAP in den letzten Jahren in Ihre ERP-Suite einflie&#223;en hat lassen, hat sich nun die M&#246;glichkeit ergeben, die Komplexit&#228;t auf ein Minimum zu reduzieren, ohne in die Problemstellung von Modifikationen und teuren Upgrades zu laufen.</p>
<p><strong>Was ist das besondere an eurem Produkt?</strong><br />
SIAB setzt in Ihren L&#246;sungen auf die Kompetenz von SAP im Bereich der Unternehmenssoftware und stellt Ihren Kunden Business L&#246;sungen auf Basis der neuesten SAP Technologien zur Verf&#252;gung. Wir verwenden dabei Enterprise-Services die von SAP ausgeliefert werden und erg&#228;nzen diese durch eigene Enterprise-Services, wenn notwendig. So entstehen leicht adaptierbare L&#246;sungen, die echten Mehrwert f&#252;r unsere Kunden schaffen und den ROI der ERP-Implementierung nachhaltig verbessern.</p>
<p><strong>Was bedeutet das Produkt f&#252;r den Markt?</strong><br />
Wir wollen mit unseren Produkten beweisen, dass die Einf&#252;hrung, die t&#228;gliche Anwendung und der Betrieb von ERP-Systemen keine komplizierte Hexerei ist, die riesige Budgets verschlingt, sondern auch f&#252;r kleinere Unternehmen durchaus leistbar ist. Unser Ziel ist, die Vorteile dieser neuen Technologie f&#252;r unsere Produkte und unsere Kunden zu nutzen. Dabei richtet sich unser Angebot sowohl an Neukunden, als auch Bestandskunden von SAP, denn unsere L&#246;sungen basieren auf SAP Netweaver.</p>
<p><strong>Was erwartet ihr vom tech2b Inkubator-Programm?</strong><br />
Als junges Unternehmen sind wir f&#252;r jede Hilfe mehr als dankbar. Wir sind froh, in diesem Umfeld arbeiten zu k&#246;nnen, denn neben einer guten Infrastruktur wird uns hier auch ein perfektes Netzwerk geboten.</p>
<p><strong>Was glaubt ihr, wird die Konkurrenz zu eurem Produkt sagen (z.B.: SAP)?<br />
</strong> Wir denken grunds&#228;tzlich eher an Synergien, als an Konkurrenz. Nat&#252;rlich wird es das eine, oder andere spannende Verh&#228;ltnis geben, aber wir denken, dass wir mit unseren Produkten vielleicht auch den einen, oder anderen Partner in seiner Kundenposition st&#228;rken k&#246;nnen und somit eine Win-Win Situation f&#252;r alle entsteht. Wir sehen den Erfolg in einem gut funktionierenden Netzwerk, da wir nicht alle Positionen im Markt selbst besetzen wollen, oder k&#246;nnen.</p>
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