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	<title>tech2b: Hightech Business Inkubator</title>
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	<description>tech2b higtech business innovation incubator</description>
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		<title>Das war die ISEA Konferenz 2010: Treffpunkt f&#252;r Sports Engineers aus aller Welt!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:31:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die ISEA Konferenz bot 12. bis 16. Juli ein breites Spektrum an Themen, die in mehr als 200 Papers und Postern (in jeweils drei parallelen Sessions) vorgestellt wurden. Im Mittelpunkt des dichten Programms standen insbesondere die Themen Aerodynamik, Design, Werkstoffe, Ger&#228;teausstattung und Messungen sowie Simulation und Modelle und ihre Anwendung in so bekannten Sportarten wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/07/Spantec_ISEA.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4752" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/07/Spantec_ISEA-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Die ISEA Konferenz bot 12. bis 16. Juli ein breites Spektrum an Themen, die in mehr als 200 Papers und Postern (in jeweils drei parallelen Sessions) vorgestellt wurden. Im Mittelpunkt des dichten Programms standen insbesondere die Themen Aerodynamik, Design, Werkstoffe, Ger&#228;teausstattung und Messungen sowie Simulation und Modelle und ihre Anwendung in so bekannten Sportarten wie Skifahren, Radfahren, Fu&#223;ball, Golf oder Laufen.<br />
Thematisiert wurde im Rahmen der Konferenz auch die Entwicklung von Sportger&#228;ten f&#252;r Menschen mit besonderen Bed&#252;rfnissen. &#8220;Der eigentliche Forschungszweck im Bereich Sports Engineering besteht ja darin, die Performance der Athleten und der Sportger&#228;te zu verstehen und an deren Verbesserung im Bereich Gesundheit und Training ebenso wie im Hinblick auf sportliche Spitzenleistungen zu forschen und zu arbeiten&#8221;, so Alan Bramley, der Pr&#228;sident der ISEA.<br />
Die <strong>Spantec GmbH</strong> war Teil der Veranstaltung und pr&#228;sentierte erfolgreich die Sensorplattform NEON. Die Sensorplattform NEON wurde entwickelt, um verschiedenste Messaufbauten einfach und in k&#252;rzester Zeit zu realisieren. Es war m&#246;glich unsere L&#246;sung einem breiten Publikum zu pr&#228;sentieren und intensive Gespr&#228;che mit ASPIRE (Academy for Sports Excellence), Qatar oder dem Moscow Centre of Innovative Technologies in Sports, Moscow/Sotschi zu f&#252;hren.<br />
International Sports Engineering Association, Link: <a href="http://www.sportsengineering.co.uk/">http://www.sportsengineering.co.uk/</a></p>
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		<title>O&#246;. Umweltkongress von 27. bis 29. September: Klimawende JETZT!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Klimawandel passiert. Schmelzende Gletscher, zunehmende Wetterextreme und Hitzewellen lassen sich nicht wegdiskutieren. Was also tun? Es braucht eine Klimawende. Es braucht eine Wende hin zu einer Verringerung der Treibhausgase und einem verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Ressourcen. Diese Klimawende macht die O&#246;. Akademie f&#252;r Umwelt und Natur zum Thema beim diesj&#228;hrigen Umweltkongress von 27. bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/07/Umweltkongress_2010_Sujet_Titel_72dpi.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4747" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/07/Umweltkongress_2010_Sujet_Titel_72dpi-200x142.jpg" alt="" width="200" height="142" /></a>Der Klimawandel passiert. Schmelzende Gletscher, zunehmende Wetterextreme und Hitzewellen lassen sich nicht wegdiskutieren. Was also tun? Es braucht eine Klimawende. Es braucht eine Wende hin zu einer Verringerung der Treibhausgase und einem verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Ressourcen. Diese Klimawende macht die O&#246;. Akademie f&#252;r Umwelt und Natur zum Thema beim diesj&#228;hrigen Umweltkongress von <strong>27. bis 29. September</strong> in <strong>Bad Ischl</strong>.</p>
<p>Der Umweltkongress wird auch zeigen, dass bereits vielversprechende Technologien f&#252;r das Erreichen der Klimawende am Start sind. Erstmals vor gr&#246;&#223;erem Publikum stellt Dr. Alexander Krajete sein Projekt Greentech vor. Mit dieser weltweit einzigartigen Technologie wird der Klimaschadstoff Nummer eins – das CO2 – zur Energiequelle. Das Geheimnis sind Mikroben, die vor Milliarden von Jahren als erste Lebensformen unseren Planeten besiedelten und Kohlendioxid in Methan umwandeln.</p>
<p>Das vollst&#228;ndige Programm zum Umweltkongress sowie M&#246;glichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Website der O&#246;. Akademie f&#252;r Umwelt und Natur: <a href="http://www.umweltakademie.at">www.umweltakademie.at</a> im Bereich Veranstaltungen.</p>
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		<title>Spantec auf der ISEA Konferenz</title>
		<link>http://e-incubator.at/2010/07/spantec-auf-der-isea-konferenz/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 06:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von 12. bis 16. Juli 2010 findet im Austria Center Vienna die 8. Konferenz der ISEA (International Sports Engineering Association) statt. &#220;ber 250 Teilnehmer aus aller Welt (u.a. aus Kanada, Australien, Japan und Korea) sind bei der Konferenz vertreten. Insgesamt finden 168 Vortr&#228;ge und 30 Posterpr&#228;sentationen statt.
Spantec wird auf der 8. Konferenz der ISEA als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2008/12/spantec.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-329" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2008/12/spantec-200x91.jpg" alt="" width="200" height="91" /></a>Von 12. bis 16. Juli 2010 findet im Austria Center Vienna die 8. Konferenz der ISEA (International Sports Engineering Association) statt. &#220;ber 250 Teilnehmer aus aller Welt (u.a. aus Kanada, Australien, Japan und Korea) sind bei der Konferenz vertreten. Insgesamt finden 168 Vortr&#228;ge und 30 Posterpr&#228;sentationen statt.<br />
Spantec wird auf der 8. Konferenz der ISEA als Aussteller vertreten sein. Alle Spantec Produkte k&#246;nnen nat&#252;rlich wie immer selbst getestet werden. Neben der M&#246;glichkeit live die Sensor Plattform NEON zu programmieren und Messungen durchzuf&#252;hren, k&#246;nnen auch das i-Residence System und der Posture Care Sessel getestet werden.</p>
<p>Links:</p>
<p>International Sports Engineering Association: <a href="http://www.sportsengineering.co.uk/">http://www.sportsengineering.co.uk/</a></p>
<p>ISEA Konferenz: <a href="http://isea2010.technikum-wien.at/">http://isea2010.technikum-wien.at/</a></p>
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		<title>Keine Sommerpause f&#252;r die Gr&#252;ndersprechtage</title>
		<link>http://e-incubator.at/2010/07/gruendersprechtage-finden-auch-in-den-sommermonaten-statt/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:02:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch w&#228;hrend der Sommermonate finden die von tech2b und dem Gr&#252;nderservice der WKO&#214; angebotenen Gr&#252;ndersprechtage monatlich in den R&#228;umlichkeiten des tech2b Hightech Inkubators statt. Bei den Gr&#252;ndersprechtagen haben Interessenten die M&#246;glichkeit, in informellen Gespr&#228;chen die wichtigsten Informationen rund ums Thema Unternehmensgr&#252;ndung zu erhalten. Ab Herbst werden die Gr&#252;ndersprechtage wieder regelm&#228;&#223;ig an den Standorten aller ober&#246;sterreichischen Fachhochschulen angeboten. An [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/07/support.jpg"></a><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/07/Gr&#252;ndersprechtag_000004615817Small.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4740" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/07/Gr&#252;ndersprechtag_000004615817Small-200x132.jpg" alt="" width="200" height="132" /></a>Auch w&#228;hrend der Sommermonate finden die von tech2b und dem Gr&#252;nderservice der WKO&#214; angebotenen Gr&#252;ndersprechtage monatlich in den R&#228;umlichkeiten des tech2b Hightech Inkubators statt. Bei den Gr&#252;ndersprechtagen haben Interessenten die M&#246;glichkeit, in informellen Gespr&#228;chen die wichtigsten Informationen rund ums Thema Unternehmensgr&#252;ndung zu erhalten. Ab Herbst werden die Gr&#252;ndersprechtage wieder regelm&#228;&#223;ig an den Standorten aller ober&#246;sterreichischen Fachhochschulen angeboten. An der JKU freuen wir uns auf die zweite Auflage des Gr&#252;ndercafes! Alle Termine finden Sie auf der tech2b Homepage. </p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.tech2b.at/termine.html" target="_self">tech2b Kalender</a></p>
<p><a href="http://www.gruendercafe.at/">Gr&#252;ndercafe</a></p>
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		<title>Erste Kunden evaluieren den hybcell Drogentest</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Anfang Mai stellt das tech2b-Team Anagnostics ersten Anwendern ein &#8216;Drugs of Abuse Screening&#8217; auf Basis von Urin zur Evaluation zur Verf&#252;gung. Basierend auf einem kompetitiven Immunoassay werden Resultate f&#252;r 13 Drogengruppen oder Einzeldrogen generiert. Der Test (hybcell DoA) liefert Hinweise auf den Drogenkonsum in 15 Minuten, arbeitet voll automatisch und ben&#246;tigt keine manuelle Intervention. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2008/12/anagnostics.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-377" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2008/12/anagnostics-200x40.jpg" alt="" width="200" height="40" /></a>Seit Anfang Mai stellt das tech2b-Team Anagnostics ersten Anwendern ein &#8216;Drugs of Abuse Screening&#8217; auf Basis von Urin zur Evaluation zur Verf&#252;gung. Basierend auf einem kompetitiven Immunoassay werden Resultate f&#252;r 13 Drogengruppen oder Einzeldrogen generiert. Der Test (hybcell DoA) liefert Hinweise auf den Drogenkonsum in 15 Minuten, arbeitet voll automatisch und ben&#246;tigt keine manuelle Intervention. Der hyborg arbeitet bis zu 8 Patientenproben in einem Run ab. Die Resultate werden im linearen Bereich quantitativ angezeigt, dar&#252;ber hinaus oder darunter qualitativ. Die Probenvorbereitung beschr&#228;nkt sich auf das L&#246;sen eines Lyophilisates und das Einf&#252;llen der Probe. Durch den Barcode auf der hybcell (Testkartusche) ist eine l&#252;ckenlose Identifikation und R&#252;ckverfolgbarkeit gegeben. An der Erweiterung des Tests wird bereits gearbeitet. Bis Ende September soll der hybcell DoA Test 19 Drogen(gruppen) messen.</p>
<p>Link:</p>
<p><a href="http://www.anagnostics.com/" target="_blank">Anagnostics Bioanalyses GmbH</a></p>
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		<title>tech2b Start-up Spantec kooperiert mit Krankenpflegeschule</title>
		<link>http://e-incubator.at/2010/07/spantec-kooperiert-mit-krankenpflegeschule/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflegeschule des BFI O&#214; mit dem Ausbildungsschwerpunkt Geriatrie wird auf Innovation besonderen Wert gelegt. Die Installation von i-Residence am BFI bietet einerseits den Sch&#252;lerInnen die M&#246;glichkeit der Auseinandersetzung bzw. Verbindung von humaner T&#228;tigkeit mit technischen Hilfsmitteln im Unterricht. Anderseits k&#246;nnen die dadurch gewonnenen Daten f&#252;r die Weiterentwicklung von i-Residence verwendet werden. Somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2008/12/spantec.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-329" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2008/12/spantec-200x91.jpg" alt="" width="200" height="91" /></a>An der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflegeschule des BFI O&#214; mit dem Ausbildungsschwerpunkt Geriatrie wird auf Innovation besonderen Wert gelegt. Die Installation von i-Residence am BFI bietet einerseits den Sch&#252;lerInnen die M&#246;glichkeit der Auseinandersetzung bzw. Verbindung von humaner T&#228;tigkeit mit technischen Hilfsmitteln im Unterricht. Anderseits k&#246;nnen die dadurch gewonnenen Daten f&#252;r die Weiterentwicklung von i-Residence verwendet werden. Somit leistet die Gesundheits- und Krankenpflegeschule einen wichtigen Beitrag zum technischen Fortschritt im Gesundheits- und Sozialbereich.</p>
<p>Bei i-Residence handelt es sich um ein vollautomatisches System zur Sturzerkennung, das Personen erm&#246;glicht, l&#228;nger in der eigenen, vertrauten Wohnumgebung zu leben. Im Falle eines Sturzes meldet das System i-Residence dieses Geschehen sofort an eine vorher definierte Telefonnummer und/oder einen Computer, wodurch die Rettungskette automatisch gestartet wird. Dadurch wird vermieden, dass Personen nach einem Sturz l&#228;ngere Zeit unbemerkt liegen bleiben.<br />
i-Residence kann sowohl im station&#228;ren Bereich als auch im vertrauten Wohnbereich eingesetzt werden. Damit wird die M&#246;glichkeit einer weitgehenden Autonomie gebrechlicher Menschen unterst&#252;tzt. Dies f&#252;hrt zu einer Entlastung von Betroffenen, Angeh&#246;rigen und Pflegepersonen.</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.i-residence.at/" target="_blank">i-Residence</a></p>
<p><a href="http://www.bfi-ooe.at/bfiweb/" target="_blank">BFI Ober&#246;sterreich</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das IUG gewinnt den renommierten European Enterprise Award</title>
		<link>http://e-incubator.at/2010/07/institut-fuer-unternehmensgruendung-gewinnt-den-european-enterprise-award/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Institut f&#252;r Unternehmensgr&#252;ndung und Unternehmensentwicklung der Johannes Kepler Universit&#228;t Linz hat den renommierten European Enterprise Award in der Kategorie &#8216;F&#246;rderung des Unternehmergeistes&#8217; gewonnen. Die Preisverleihung erfolgte im Zuge der EU-Konferenz &#8216;Getting SMEs on the road to recovery&#8217; in Madrid durch den Vizepr&#228;sidenten der Europ&#228;ischen Kommission Antonio Tajani.
&#8216;Die JKU hat das gro&#223;e wirtschaftliche Potenzial der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/01/iug.jpg"></a><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/01/iug.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3780" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/01/iug-200x42.jpg" alt="" width="200" height="42" /></a>Das Institut f&#252;r Unternehmensgr&#252;ndung und Unternehmensentwicklung der Johannes Kepler Universit&#228;t Linz hat den renommierten European Enterprise Award in der Kategorie &#8216;F&#246;rderung des Unternehmergeistes&#8217; gewonnen. Die Preisverleihung erfolgte im Zuge der EU-Konferenz &#8216;Getting SMEs on the road to recovery&#8217; in Madrid durch den Vizepr&#228;sidenten der Europ&#228;ischen Kommission Antonio Tajani.</p>
<p>&#8216;Die JKU hat das gro&#223;e wirtschaftliche Potenzial der Kreativwirtschaft rechtzeitig erkannt und bereits konkrete Erfolge erreicht&#8217;, gratuliert auch Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner. Pr&#228;miert wurde von der europ&#228;ischen Kommission das Seminar  &#8216;Selbst&#228;ndig-werden in der Kreativwirtschaft&#8217;, das seit 2005 an der Kunstuniversit&#228;t Linz angeboten wird.</p>
<p>Die bearbeiteten Gr&#252;ndungsideen stammen aus allen Kreativbereichen: Entstanden sind z.B. Gr&#252;ndungsideen f&#252;r Spezial-Galerien, Kunstf&#252;hrungen, Inneneinrichtung und M&#246;belproduktion, Vertriebsplattformen, Hotels usw. Gr&#252;ndungen erfolgten z.B. bereits in den Bereichen Grafik, Spezialdruckerei, Pressefotografie, Kreativberatung, Multimedia oder Trainingsger&#228;te f&#252;r Fu&#223;ballteams. &#8216;Erfreulicherweise gibt es auch Gr&#252;nderteams, in denen Kunststudierende universit&#228;ts&#252;bergreifend z.B.  mit Studierenden der Technik und Betriebswirtschaft zusammenarbeiten&#8217;, so Dr. Tina Gruber-M&#252;cke vom IUG.</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://ec.europa.eu/enterprise/policies/sme/best-practices/european-enterprise-awards/winners/index_de.htm">http://ec.europa.eu/enterprise/policies/sme/best-practices/european-enterprise-awards/winners/index_de.htm</a></p>
<p><a href="http://www.jku.at/iug/content" target="_blank">Institut f&#252;r Unternehmensgr&#252;ndung und -entwicklung der JKU Linz</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>And the EDISON in Gold goes to-HIROB</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Edison-der-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>

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		<description><![CDATA[Der mit EUR 3000 dotierte EDISON in Gold ging an Alexander und Michael Barth f&#252;r ihr Projekt &#8216;HIROB&#8217;.
Mit der Entwicklung des Rehabilitationsroboters &#8216;IM-Hirob&#8217; bietet die IM &#8211; intelligent motion OG k&#252;nftig eine L&#246;sung zur automatisierten Durchf&#252;hrung der Hippotherapie. Die wahrheitsgetreue Nachahmung der Pferdebewegung, eine wesentlich vereinfachte Patientenmanipulation sowie massiv reduzierte Kosten bei der Durchf&#252;hrung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/ZI0N1586.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4663" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/ZI0N1586-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Der mit EUR 3000 dotierte EDISON in Gold ging an Alexander und Michael Barth f&#252;r ihr Projekt &#8216;HIROB&#8217;.</p>
<p>Mit der Entwicklung des Rehabilitationsroboters &#8216;IM-Hirob&#8217; bietet die IM &#8211; intelligent motion OG k&#252;nftig eine L&#246;sung zur automatisierten Durchf&#252;hrung der Hippotherapie. Die wahrheitsgetreue Nachahmung der Pferdebewegung, eine wesentlich vereinfachte Patientenmanipulation sowie massiv reduzierte Kosten bei der Durchf&#252;hrung der Therapie sollen den Einsatz der automatisierten Hippotherapie zur Behandlung von Schlaganfallspatienten in wesentlich gr&#246;&#223;ere Breite erm&#246;glich.</p>
<p>tech2b gratuliert zu diesem Erfolg!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Naporo gewinnen f&#252;r Ihre Biowerkstoffe den EDISON in Silber</title>
		<link>http://e-incubator.at/2010/07/naporo-gewinnen-fuer-ihre-biowerkstoffe-den-edison-in-silber/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Edison-der-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>

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		<description><![CDATA[Den mit EUR 2000 dotierte EDISON in SILBER haben Robert Schwemmer und Frank Reiche f&#252;r Ihr Projekt &#8216;Naporo Biowerkstoffe&#8217; gewonnen.
Biowerkstoffe begegnen uns in M&#246;beln, in Spielzeug und in Baumaterialien. Bei diesen Produkten des t&#228;glichen Lebens werden Fasern wie Hanf und Flachs &#252;berwiegend mit Kunststofffasern gebunden. So entstehen zum Beispiel Bauplatten, Spielfiguren und Stuhllehnen. NAPORO hat einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/ZI0N1574.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4668" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/ZI0N1574-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Den mit EUR 2000 dotierte EDISON in SILBER haben Robert Schwemmer und Frank Reiche f&#252;r Ihr Projekt &#8216;Naporo Biowerkstoffe&#8217; gewonnen.</p>
<p>Biowerkstoffe begegnen uns in M&#246;beln, in Spielzeug und in Baumaterialien. Bei diesen Produkten des t&#228;glichen Lebens werden Fasern wie Hanf und Flachs &#252;berwiegend mit Kunststofffasern gebunden. So entstehen zum Beispiel Bauplatten, Spielfiguren und Stuhllehnen. NAPORO hat einen neuartigen Bio-Werkstoff entwickelt, bei dem die Naturfasern mit kompostierbaren Bio-Polymeren verklebt werden. Der Klimaaktive Werkstoff kann auch sehr energiesparend hergestellt werden. Zus&#228;tzlich bindet ein neuartiger, nachwachsender Rohstoff schon im Wachstum bis zu 4x so viel CO2 wie beispielsweise Holz.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diacool-IT gewinnt den EDISON in Bronze</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der mit EUR 1000 dotierte EDISON in Bronze erging an: Michael Kitzmantel, Christian Gattringer, Johannes Sieberer-Kefer f&#252;r ihr Projekt &#8216;Diacool-IT&#8217;. 
Effiziente W&#228;rmeabfuhr (2,5mal Kupfer), rasche W&#228;rmespreizung und verl&#228;ssliches Thermal Management f&#252;r high-tech Elektronikbauteile, das versprechen die innovativen Superheatsinks von DiaCoolIT. Durch einen ausgekl&#252;gelten Verbundwerkstoff aus Metall und Diamanten l&#228;sst sich trotz Miniaturisierung eine deutliche Perfomance-Steigerung realisieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/ZI0N1558.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4666" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/ZI0N1558-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Der mit EUR 1000 dotierte EDISON in Bronze erging an: Michael Kitzmantel, Christian Gattringer, Johannes Sieberer-Kefer f&#252;r ihr Projekt &#8216;Diacool-IT&#8217;. </p>
<p>Effiziente W&#228;rmeabfuhr (2,5mal Kupfer), rasche W&#228;rmespreizung und verl&#228;ssliches Thermal Management f&#252;r high-tech Elektronikbauteile, das versprechen die innovativen Superheatsinks von DiaCoolIT. Durch einen ausgekl&#252;gelten Verbundwerkstoff aus Metall und Diamanten l&#228;sst sich trotz Miniaturisierung eine deutliche Perfomance-Steigerung realisieren. DiaCoolIT bietet neben Standarddesigns auch kundenspezifische Adaptierung der Produkte und Materialeigenschaften.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zahlreiche G&#228;ste w&#252;rdigen die Gewinner des EDISON 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Edison-der-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>

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		<description><![CDATA[Die am 29. Juni veranstaltete Pr&#228;mierungsfeier bildete den kr&#246;nenden Abschluss des Wettbewerbs. Teilnehmer, Sieger und zahlreichen G&#228;ste aus Politik, Akademia sowie aus der Wirtschaft machten die Abschlussfeier zu einem besonderen Erlebnis. Neben dem Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl, der Stadtr&#228;tin Susanne Wegscheider, Kathrin K&#252;htreiber, Leiterin des Service-Centers der WKO&#214;, zollten auch die Vizerektoren Prof. Dr. Gabriele Kotsis und Dr. Franz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/ZI0N1476.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4670" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/ZI0N1476-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Die am 29. Juni veranstaltete Pr&#228;mierungsfeier bildete den kr&#246;nenden Abschluss des Wettbewerbs. Teilnehmer, Sieger und zahlreichen G&#228;ste aus Politik, Akademia sowie aus der Wirtschaft machten die Abschlussfeier zu einem besonderen Erlebnis. Neben dem Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl, der Stadtr&#228;tin Susanne Wegscheider, Kathrin K&#252;htreiber, Leiterin des Service-Centers der WKO&#214;, zollten auch die Vizerektoren Prof. Dr. Gabriele Kotsis und Dr. Franz Wurm der Johannes Kepler Universit&#228;t, der Vizerektor Manfred Lechner der Kunst-Universit&#228;t Linz sowie Dr. Gerold Reisinger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der FH O&#214; den Siegern Ihren Respekt. Stefan Gabriel, Pr&#228;sident 3M New Ventures und Felix Thun-Hohenstein, Pr&#228;sident 3M &#214;sterreich und Schweiz lie&#223;en sich die Pr&#228;mierung ebenfalls nicht entgehen. Doch nicht nur nationale und internationale Player am Innovationsmarkt machten ihre Aufwartung. Auch ober&#246;sterreichische Wirtschaftsexperten interessierten sich f&#252;r die Ideen und die Teams, die ausgezeichnet wurden. So waren u.a. Johannes Gschwandtner, CEO von technosert und Franz H&#246;ller, KEBA, anwesend.</p>
<p>Leider k&#246;nnen wir an dieser Stelle nicht alle G&#228;ste, bei denen wir uns f&#252;r Ihr Erscheinen herzlich bedanken, namentlich erw&#228;hnen. Sie alle haben die Feier f&#252;r die Sieger und die Veranstalter zu einem Erfolg werden lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>tech2b gratuliert den Siegern von EDISON</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Edison-der-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 29. Juni 2010, wurden die Sieger des EDISON Preises 2010 ermittelt und anschlie&#223;end im Rahmen einer festlichen Pr&#228;mierungsfeier gek&#252;rt.
11 Finalisten stellten sich den kritischen Fragen der Jury, die die Qual der Wahl hatte. &#8220;Wirklich alle 11 Finalisten haben in den vergangenen Monaten ausgezeichnete Arbeit geleistet und ihre innovativen Ideen zu umsetzbaren Gesch&#228;ftskonzepten weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/ZI0N1606.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4672" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/ZI0N1606-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Am Dienstag, den 29. Juni 2010, wurden die Sieger des EDISON Preises 2010 ermittelt und anschlie&#223;end im Rahmen einer festlichen Pr&#228;mierungsfeier gek&#252;rt.</p>
<p>11 Finalisten stellten sich den kritischen Fragen der Jury, die die Qual der Wahl hatte. &#8220;Wirklich alle 11 Finalisten haben in den vergangenen Monaten ausgezeichnete Arbeit geleistet und ihre innovativen Ideen zu umsetzbaren Gesch&#228;ftskonzepten weiter entwickelt.&#8221;, so Prof. Norbert Kailer, Vorstand des Instituts f&#252;r Unternehmensgr&#252;ndung der JKU und Vorsitzender der EDISON-Jury. Bewertet wurden die Gesch&#228;ftskonzepte nach den Kriterien Produkt/Idee, Wettbewerb, Markt und Marketing, Finanzplanung, Managementteam und Pr&#228;sentation. Die Wahl war nicht einfach, doch am Ende &#252;berzeugten die Besten.</p>
<p>Der EDISON in Gold ging an die Br&#252;der Alexander und Michael Barth mit ihrem Projekt &#8220;HIROB&#8221;. Der EDISON in Silber wurde dem Projekt Naporo f&#252;r ihre Idee der Biowerkstoffe verliehen und last but not least ging der EDISON in Bronze an das Team von Michael Kitzmantel f&#252;r das Projet Diacool-IT.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>time cockpit erntet Lob von Start-Up Legende Guy Kawasaki</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Paris, 25. Mai 2010. Microsoft l&#228;dt die besten Start-ups zum Contest nach Paris und 300 internationale Investoren und Vertreter der Presse (CNN &#38; Co.) folgen. Mitten im Geschehen leuchtet eine &#246;sterreichische Erfindung, die ab Juni Europa und danach die ganze Welt von der Geiselhaft der langweiligen manuellen Zeiterfassungst&#228;tigkeit befreit: Das tech2b-Team time cockpit.
Guy Kawasaki, langj&#228;hriger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/Guy_Kawasaki_mit_Rainer_Stropek.jpg"></a><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/Guy_Kawasaki_mit_Rainer_Stropek1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4622" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/Guy_Kawasaki_mit_Rainer_Stropek1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Paris, 25. Mai 2010. Microsoft l&#228;dt die besten Start-ups zum Contest nach Paris und 300 internationale Investoren und Vertreter der Presse (CNN &amp; Co.) folgen. Mitten im Geschehen leuchtet eine &#246;sterreichische Erfindung, die ab Juni Europa und danach die ganze Welt von der Geiselhaft der langweiligen manuellen Zeiterfassungst&#228;tigkeit befreit: Das tech2b-Team time cockpit.</p>
<p>Guy Kawasaki, langj&#228;hriger Apple Veteran, Speaker und weltbekannter Autor, stellt in seiner Keynote in Paris klar: „It’s all about jumping to the next curve“. „Nicht Mehr vom Gleichen“ – das ist das Erfolgsrezept von Stropek, der trotz der Flut an zur Verf&#252;gung stehenden Zeiterfassungstools wenig Konkurrenz f&#252;r time cockpit sieht.„Wir sind heute technisch in der Lage, Knowledgeworker diese Last weitgehend abzunehmen.“ freut sich Rainer Stropek, der gemeinsam mit Karin Huber 2008 time cockpit gegr&#252;ndet hat.  Dass das time cockpit Team auf dem richtigen Weg ist, zeigte die Einsch&#228;tzung von Guy: „I never thought I would get excited about a time tracking solution.“</p>
<p>Lesen Sie den ganzen Beitrag <a href="http://www.timecockpit.com/news/10-05-26/%c3%96sterreicher_stellen_Zeiterfassungsmarkt_auf_den_Kopf.aspx" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Foto: Guy Kawasaki mir Rainer Stropek (time cockpit)</p>
<p><a href="http://www.timecockpit.comLinks">Links:</a></p>
<p><a href="http://www.timecockpit.com">www.timecockpit.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Softwarepark Hagenberg Award 2010</title>
		<link>http://e-incubator.at/2010/06/softwarepark-hagenberg-award-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis 20. August 2010 haben Entwickler die M&#246;glichkeit, ihre qualitativ hochwertige und innovative Software f&#252;r den Softwarepark Hagenberg Award einzureichen. Eine prominent besetzte Jury aus Wirtschaft, Forschung und Medien beurteilt die eingegangenen Arbeiten und vergibt insgesamt 6.000,- Euro Preisgeld, das vom Wirtschaftsressort des Landes Ober&#246;sterreich gestiftet wird.
Der Preis richtet sich an Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Einzelentwickler in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/grafik-statue-weiss.gif"></a><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/award-bild-140.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-4616" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/award-bild-140.gif" alt="" width="140" height="86" /></a>Bis 20. August 2010 haben Entwickler die M&#246;glichkeit, ihre qualitativ hochwertige und innovative Software f&#252;r den <a href="http://www.softwarepark-hagenberg.com/award" target="_blank">Softwarepark Hagenberg Award</a> einzureichen. Eine prominent besetzte Jury aus Wirtschaft, Forschung und Medien beurteilt die eingegangenen Arbeiten und vergibt insgesamt 6.000,- Euro Preisgeld, das vom Wirtschaftsressort des <a href="http://www.ooe.gv.at" target="_blank">Landes Ober&#246;sterreich</a> gestiftet wird.</p>
<p>Der Preis richtet sich an Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Einzelentwickler in der Kategorie Hauptpreis, und an Studierende und Sch&#252;ler/innen in der Kategorie Nachwuchspreis. Der Hauptpreis ist mit 4.000,- Euro und der Nachwuchspreis mit 2.000,- Euro dotiert. Mit Unterst&#252;tzung aus dem <a href="http://www.international-incubator.com" target="_blank">International Incubator Hagenberg</a> Programm gibt es heuer erstmals einen Incubator-Sonderpreis f&#252;r Projekte mit interessanten Gesch&#228;ftsideen. Die Sieger werden bei einer Endveranstaltung am 23. November im Schloss Hagenberg gek&#252;rt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Award und zur Einreichung finden Sie unter<br />
<a href="http://www.softwarepark-hagenberg.com/award" target="_blank">www.softwarepark-hagenberg.com/award</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir d&#252;rfen vorstellen: Marina Mairhofer, Assistentin der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung</title>
		<link>http://e-incubator.at/2010/06/neue-assistentin-der-geschaeftsfuehrung-bei-tech2b/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau Mag. Marina Mairhofer hat mit 1. Juni die Funktion der Assistentin der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung bei tech2b &#252;bernommen. Die M&#252;hlviertlerin bringt ein wirtschaftwissenschaftliches Studium in Kombination mit praktischen Erfahrungen in der Automotive-Industrie und bei f&#252;hrenden Herstellern von Prozessanlagen f&#252;r die Halbleiterindustrie und Nanotechnologie mit. Zus&#228;tzlich qualifizieren Stationen in den USA, der Schweiz und in M&#252;nchen Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/Passfoto_Marina-Mairhofer.jpg"></a><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/Passfoto_Marina-Mairhofer1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4595" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/Passfoto_Marina-Mairhofer1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Frau Mag. Marina Mairhofer hat mit 1. Juni die Funktion der Assistentin der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung bei tech2b &#252;bernommen. Die M&#252;hlviertlerin bringt ein wirtschaftwissenschaftliches Studium in Kombination mit praktischen Erfahrungen in der Automotive-Industrie und bei f&#252;hrenden Herstellern von Prozessanlagen f&#252;r die Halbleiterindustrie und Nanotechnologie mit. Zus&#228;tzlich qualifizieren Stationen in den USA, der Schweiz und in M&#252;nchen Frau Mairhofer hervorragend  f&#252;r diese Funktion. Frau Mairhofer ist Ihr erster Ansprechpartner f&#252;r alle zentralen Fragen rund um tech2b. Sie erreichen sie per Mail unter <a href="mailto:marina.mairhofer@tech2b.at">marina.mairhofer@tech2b.at</a> und telefonisch unter 0732/9015-5601.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>tech2b blickt gespannt dem EDISON-Finale entgegen!</title>
		<link>http://e-incubator.at/2010/06/tech2b-blickt-gespannt-dem-edison-finale-entgegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Edison-der-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Phase des Ideenwettbewerbs EDISON neigt sich dem Ende zu. Nach Wochen intensiver Arbeit an der Idee blicken die finalen Teams dem H&#246;hepunkt des Wettbewerbs entgegen: Der Jurysitzung mit anschlie&#223;ender Pr&#228;mierungsfeier.
Am 29. Juni ist es soweit: Im ersten Teil der Veranstaltung werden die Teams unter Ausschluss der &#214;ffentlichkeit Ihre Ideen vor der Jury pr&#228;sentieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/Edison_Colour.jpg"></a><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/Edison_Colour1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4588" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/Edison_Colour1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die zweite Phase des Ideenwettbewerbs EDISON neigt sich dem Ende zu. Nach Wochen intensiver Arbeit an der Idee blicken die finalen Teams dem H&#246;hepunkt des Wettbewerbs entgegen: Der Jurysitzung mit anschlie&#223;ender Pr&#228;mierungsfeier.</p>
<p>Am 29. Juni ist es soweit: Im ersten Teil der Veranstaltung werden die Teams unter Ausschluss der &#214;ffentlichkeit Ihre Ideen vor der Jury pr&#228;sentieren. Neben den drei Siegern aus der ersten Phase werden die von der Jury gek&#252;rten Sieger der zweiten Phase im Rahmen der offiziellen Pr&#228;mierungsfeier ausgezeichnet. </p>
<p>Zur der EDISON-Pr&#228;mierungsfeier laden wir sehr herzlich ein!</p>
<p>Datum/ Ort: 29. Juni 2010/ Salzamt Linz, Obere Donaul&#228;nde 15, 4020 Linz</p>
<p>Open: 18.00h, Beginn: 18.30</p>
<p>Um Anmeldung wird gebeten unter <a href="mailto:edison@tech2b.at">edison@tech2b.at</a>. N&#228;here Details zur Veranstaltung finden Sie hier: <a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/EinladungEdison20102.pdf">Einladung</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tech2b forciert internationale Forschungsverwertung</title>
		<link>http://e-incubator.at/2010/06/tech2b-schafft-kooperation-mit-dem-technologieriesen-3m/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://e-incubator.at/?p=4564</guid>
		<description><![CDATA[Tech2b vertieft die Zusammenarbeit mit dem Multi-Technologiekonzern 3M. Damit werden den innovativsten Hightech Start-ups aus Ober&#246;sterreich die T&#252;ren in internationale M&#228;rkte ge&#246;ffnet.
Das weltweit t&#228;tige Unternehmen 3M hat das Potenzial heimischer Hightech Start-ups erkannt und lotet derzeit Unterst&#252;tzungm&#246;glichkeiten aus. Auf der Suche nach innovativen Unternehmensgr&#252;ndungen mit hohem Wachstumspotenzial in Ober&#246;sterreich wird 3M vom Inkubator tech2b begleitet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/MCostabiei_Portrait_DSC7082.jpg"></a><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/MCostabiei_Portrait_DSC70821.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4628" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/MCostabiei_Portrait_DSC70821-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Tech2b vertieft die Zusammenarbeit mit dem Multi-Technologiekonzern 3M. Damit werden den innovativsten Hightech Start-ups aus Ober&#246;sterreich die T&#252;ren in internationale M&#228;rkte ge&#246;ffnet.</p>
<p>Das weltweit t&#228;tige Unternehmen 3M hat das Potenzial heimischer Hightech Start-ups erkannt und lotet derzeit Unterst&#252;tzungm&#246;glichkeiten aus. Auf der Suche nach innovativen Unternehmensgr&#252;ndungen mit hohem Wachstumspotenzial in Ober&#246;sterreich wird 3M vom Inkubator tech2b begleitet, der sich auf die Fr&#252;hphasenfinanzierung von Start-ups spezialisiert hat. „Tech2b unterst&#252;tzt in der fr&#252;hen Phase der Unternehmensgr&#252;ndung, 3M in der Expansionsphase. Gemeinsam bekommen Hightech Start-ups ein perfekt geschn&#252;rtes Leistungspaket.“, so Markus Costabiei, CEO  von tech2b.</p>
<p>Mit einem stark diversifizierten Portfolio aus mehr als 50.000 Produkten beliefert 3M alle wichtigen M&#228;rkte. Dahinter steht ein Netzwerk mit umfassendem Know-how hinsichtlich Produktentwicklung, Produktionsmethoden, Marketing sowie Forschung und Technologie. Eine Kooperation mit 3M bedeutet, Zugriff auf dieses Netzwerk zu bekommen.„Tech2b und 3M verfolgen ein gemeinsames Ziel: Die F&#246;rderung von innovativen Gesch&#228;ftsideen hin zu international agierenden Unternehmen.“, so Costabiei weiter.</p>
<p>Derzeit werden die Schnittstellen zwischen 3M und dem Hightech Inkubator tech2b definiert und die Technologietransferprozesse zur Entwicklung und Vermarktung innovativer Ideen aufeinander abgestimmt. Als Unterst&#252;tzer von EDISON der Preis investieren 3M und 3M New Ventures gemeinsam mit tech2b auch in die Ideengenerierung. Durch die enge Kooperation mit 3M erh&#246;ht tech2b auch die Attraktivit&#228;t des Wirtschaftsstandorts Ober&#246;sterreich f&#252;r innovative, technologieorientierte Unternehmensgr&#252;nder.</p>
<p><strong>3M-FACTS<br />
</strong>Der US-Konzern hat 2009 rund 17 Milliarden € umgesetzt, mehr als 64% davon au&#223;erhalb der USA. In &#214;sterreich und der Schweiz haben 350 Mitarbeiter rund 250 Millionen € erwirtschaftet.</p>
<p><a href="http://www.3m.com/">www.3m.com</a></p>
<p><a href="http://www.tech2b.at/">www.tech2b.at</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>underground_8 gewinnt Jungunternehmerpreis 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>

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		<description><![CDATA[Das tech2b Team &#8220;Underground_8 Secure Computing GmbH&#8221; gewinnt den 1. Platz 1 in der Kategorie &#8220;Vorsprung durch Vision und Innovation&#8221; beim Jungunternehmerpreis 2010. Der Jungunternehmerpreis wird von der Jungen Wirtschaft vergeben. Neben der Kategorie &#8220;Vorsprung durch Vision und Innovation&#8221; werden Preise auch in den Kategorien &#8220;JungunternehmerInnen als Jobmotor&#8221; und &#8220;Klein, aber Fein&#8221; vergeben.
Die Erfolgsgeschichte der underground_8 Secure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2008/12/guentherwiesauer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2603" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2008/12/guentherwiesauer.jpg" alt="" width="172" height="125" /></a>Das tech2b Team &#8220;Underground_8 Secure Computing GmbH&#8221; gewinnt den 1. Platz 1 in der Kategorie &#8220;Vorsprung durch Vision und Innovation&#8221; beim Jungunternehmerpreis 2010. Der Jungunternehmerpreis wird von der Jungen Wirtschaft vergeben. Neben der Kategorie &#8220;Vorsprung durch Vision und Innovation&#8221; werden Preise auch in den Kategorien &#8220;JungunternehmerInnen als Jobmotor&#8221; und &#8220;Klein, aber Fein&#8221; vergeben.<br />
Die Erfolgsgeschichte der underground_8 Secure Computing Gmbh begann im Jahr 2006, als das Unternehmen von G&#252;nther Wiesauer (Bild) und Johannes H&#246;rburger gegr&#252;ndet wurde. Urspr&#252;nglich als kleines Team junger Entwickler gestartet, entwickelte sich underground_8 rasch zu einem Spezialisten f&#252;r Sicherheitsl&#246;sungen mit einem sukzessiv wachsenden Kundenportfolio. Eines der ersten gro&#223;en Projekte wurde f&#252;r ein gro&#223;es deutsches Systemhauses, das auf EDV-Dienstleistungen im KMU Bereich in Bayern und Baden-W&#252;rttemberg spezialisiert ist, durchgef&#252;hrt. Mit einem v&#246;llig neuen Konzept gelang es erstmals, mehr als 100 Firewalls zentral zu steuern und zu verwalten. <br />
2008 erfolgte der Start der underground_8 Network Gateways, einem Produktportfolio, das L&#246;sungen f&#252;r kleine, mittlere und gro&#223;e Unternehmen anbietet, die h&#246;chste Anspr&#252;che an Ver-f&#252;gbarkeit, Sicherheit und Management ihrer Netzwerk-Infrastruktur haben.<br />
 <br />
Ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte war die Weiterentwicklung der Firewalls zu den Next Generation Security und Communication Gateways im Jahr 2008, die das Resultat eines Paradigmenwechsel im Bereich der gesamten Netzwerksicherheit waren: Im Mittelpunkt steht nicht mehr nur die Gew&#228;hrleistung eines umfassenden Sicherheitsanspruches, sondern auch die Hochverf&#252;gbarkeit unternehmenskritischer Kommunikationsprozesse. Auf Grund der Leistungsf&#228;higkeit der Systeme kann underground_8 inzwischen Gro&#223;unternehmen wie Audi, Porsche, Opel, upc zu seinen Kunden z&#228;hlen.</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.underground8.com/de/">underground_8<br />
</a></p>
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		<title>Ober&#246;sterreichische Gr&#252;ndungsinstitutionen ziehen an einem Strang</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 13:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>
		<category><![CDATA[runtastic]]></category>
		<category><![CDATA[vilango]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. Mai pr&#228;sentierte sich tech2b im Linzer Salzamt als wesentlicher Bestandteil der ober&#246;sterreichischen Gr&#252;ndungsunterst&#252;tzungslandschaft. Unter dem Titel &#8220;Von der Idee zur Selbstst&#228;ndigkeit &#8230; damit es nicht am Salzamt endet!&#8221; hatten i2b und die Creative Community der Stadt Linz ins Salzamt geladen.
Mag. Dietmar Kirchweger referierte &#252;ber tech2b und &#252;ber die Rolle von Edison der Preis in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4537" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/Salzamt1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4537 " src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/Salzamt1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Markus Schneeberger (www.provid.at)</p></div>
<p>Am 27. Mai pr&#228;sentierte sich <a href="http://www.tech2b.at" target="_blank">tech2b</a> im Linzer Salzamt als wesentlicher Bestandteil der ober&#246;sterreichischen Gr&#252;ndungsunterst&#252;tzungslandschaft. Unter dem Titel &#8220;Von der Idee zur Selbstst&#228;ndigkeit &#8230; damit es nicht am Salzamt endet!&#8221; hatten <a href="http://www.i2b.at" target="_blank">i2b</a> und die <a href="http://www.creativecommunity.linz.at/" target="_blank">Creative Community</a> der Stadt Linz ins Salzamt geladen.</p>
<p>Mag. Dietmar Kirchweger referierte &#252;ber <a href="http://www.tech2b.at" target="_blank">tech2b</a> und &#252;ber die Rolle von <a href="http://www.edison-der-preis.at" target="_blank">Edison der Preis</a> in der ober&#246;sterreichischen Gr&#252;ndungsunterst&#252;tzungslandschaft. Nach seinem Vortrag war er auch am Infostand von <a href="http://www.tech2b.at" target="_blank">tech2b</a> einer der gefragtesten Ansprechpartner des informellen Teils der Veranstaltung.</p>
<p>Besonders erfreulich aus Sicht von <a href="http://www.tech2b.at" target="_blank">tech2b</a> war auch, dass sich unter dem Programmpunkt &#8220;Best Practice&#8221; mit <a href="http://www.vilango.at/" target="_blank">Vilango</a> und <a href="http://runtastic.com/" target="_blank">runtastic</a> zwei erfolgreiche Linzer Jungunternehmen aus dem tech2b-Inkubator dem Publikum pr&#228;sentierten. Herr Florian Gschwandtner von <a href="http://runtastic.com/" target="_blank">runtastic</a> wies in seinem Beitrag mehrmals darauf hin, wie die Unterst&#252;tzung im Inkubator die Entwicklung des Gr&#252;ndungsvorhabens positiv beeinflusst hat.</p>
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		<title>IdeenREICH in Ober&#246;sterreich-ein Sommerdialog.</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 13:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Inspiration zum markttauglichen Angebot: Damit aus Ideen volle Erfolge werden, sind die richtigen Umsetzungsschritte systematisch und konsequent zu setzen. Dies erfordert zum einen das Wissen &#252;ber spezifische Instrumente zur Entscheidungshilfe, zum anderen die Erfahrungen und Anmerkungen anderer Unternehmen.
Bei einem spannenden Fachvortrag des Innovationsexperten Dr. Hans Lercher erhalten Sie jede Menge Denkanst&#246;&#223;e und neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/IdeenReich.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4531" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/IdeenReich-199x199.jpg" alt="" width="199" height="199" /></a>Von der Inspiration zum markttauglichen Angebot: Damit aus Ideen volle Erfolge werden, sind die richtigen Umsetzungsschritte systematisch und konsequent zu setzen. Dies erfordert zum einen das Wissen &#252;ber spezifische Instrumente zur Entscheidungshilfe, zum anderen die Erfahrungen und Anmerkungen anderer Unternehmen.</p>
<p>Bei einem spannenden Fachvortrag des Innovationsexperten Dr. Hans Lercher erhalten Sie jede Menge Denkanst&#246;&#223;e und neue Zukunftsideen, um Ihr Unternehmen weiterzuentwickeln.</p>
<p>Netzwerk-Lounges: Profitieren Sie vom Know-How von Innovationsexperten und den Erfahrungen o&#246;. Vorzeigeunternehmen. In Netzwerk-Lounges erhalten Sie zu Ihren Anliegen und Fragen konkrete Antworten und lernen m&#246;gliche neue Kooperationspartner kennen. Im Anschluss wird zum kulinarischen Erfahrungsaustausch geladen.</p>
<p>Das Programm zur Veranstaltung finden Sie <a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&amp;StID=551203&amp;DstID=6788" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Datum/ Ort: 16. Juni 2010, 14.00-18.00h/ Service-Center, Wirtschaftskammer O&#214;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>PreSeed CALL: Wir bringen Ihre Idee ans Ziel</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aws sucht und f&#246;rdert innovative Gesch&#228;ftsideen mit bis zu 150.000 Euro.  Im Zentrum des neuen PreSeed F&#246;rdercalls stehen Unternehmensgr&#252;ndungen, die neue technologieintensive Produkte und Verfahren sowie innovative Dienstleistungen auf Basis technologischer Entwicklungen forcieren.  Bereit gestellt werden die Mittel vom Wirtschaftsministerium. Ein zentrales Ziel dieser F&#246;rderinitiative ist es, Dienstleistungen und technologische Innovationen st&#228;rker als Motor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/2010_PreSeed-CALL_Webteaser.jpg"></a><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/2010_PreSeec_call_email_signatur.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-4575" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/06/2010_PreSeec_call_email_signatur.gif" alt="" width="200" height="105" /></a>Die aws sucht und f&#246;rdert innovative Gesch&#228;ftsideen mit bis zu 150.000 Euro.  Im Zentrum des neuen PreSeed F&#246;rdercalls stehen Unternehmensgr&#252;ndungen, die neue technologieintensive Produkte und Verfahren sowie innovative Dienstleistungen auf Basis technologischer Entwicklungen forcieren.  Bereit gestellt werden die Mittel vom Wirtschaftsministerium. Ein zentrales Ziel dieser F&#246;rderinitiative ist es, Dienstleistungen und technologische Innovationen st&#228;rker als Motor f&#252;r Wachstum und Besch&#228;ftigung zu verankern.</p>
<p>Die besten der eingereichten Projekte haben die M&#246;glichkeit eine F&#246;rderung in Form eines nicht r&#252;ckzahlbaren Zuschusses von bis zu 150.000 Euro zu erhalten.  Da technologieorientierte Unternehmen und innovative Dienstleistungsideen oftmals mit hohem Risiko verkn&#252;pft sind, bed&#252;rfen sie einer intensiven Vorbereitung.  Die aws unterst&#252;tzt daher innovative Unternehmensgr&#252;nder/innen von Beginn an, denn: Je besser Gr&#252;nder/innen ihr Gesch&#228;ftskonzept vorbereiten und das technologische Risiko im Griff haben, desto h&#246;her sind die Chancen, wirklich innovative Ideen erfolgreich auf den Markt zu bringen.<strong> <strong> </strong></strong></p>
<p>Der Sondercall PreSeed richtet sich an angehende Gr&#252;nder/innen, die erste viel versprechende Entwicklungen und Forschungsergebnisse aufgreifen und auf ihre Machbarkeit hin &#252;berpr&#252;fen. Gef&#246;rdert werden Personal- und Sachkosten, die f&#252;r die wissenschaftliche &#220;berpr&#252;fung und wirtschaftliche Verwertung notwendig sind. In diesem Zusammenhang versucht die aws Gr&#252;ndungspotenzial von Universit&#228;ten und Forschungsinstitutionen zu mobilisieren und unternehmerischen Talenten eine ma&#223;geschneiderte Starthilfe zu bieten.<br />
 <br />
Der PreSeed-F&#246;rdercall f&#252;r innovative Dienstleistungen und technologieorientierte Ideen erweitert die bestehende aws-Technologief&#246;rderung mit den Modulen PreSeed, Seedfinancing und Management auf Zeit. W&#228;hrend sich bislang das klassische PreSeed-Programm auf Hochtechnologieprojekte konzentrierte, spricht der PreSeed CALL nun erstmals auch innovative Dienstleistungen an.</p>
<p>Weitere Informationen zum Sondercall PreSeed sind ab 1. Juni 2010 im Internet unter <a href="http://www.awsg.at/preseedcall">www.awsg.at/preseedcall</a> zu finden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>3p+ sucht Softwareentwickler (m/w) im Java/PHP-Umfeld</title>
		<link>http://e-incubator.at/2010/05/3p-sucht-softwareentwickler-mw-im-javaphp-umfeld/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 15:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[3P+]]></category>

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		<description><![CDATA[3p+ ist ein Startup-Unternehmen im Hightech-Inkubator tech2b und wird durch die neuartige entwickelte Methode 3p+ Profiler den Kommunikationsprozess von Kunden qualitativ und quantitativ signifikant verbessern. Die Software 3p+ Profiler ist ein innovatives Kommunikations- und Pr&#228;sentationstool der n&#228;chsten Generation, welches den gesamten Prozess und die Kommunikation in einem Projekt abbilden kann.
Zur Verst&#228;rkung unseres Teams suchen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/05/logo-3p+.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4514" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/05/logo-3p+-150x102.png" alt="" width="150" height="102" /></a>3p+ ist ein Startup-Unternehmen im Hightech-Inkubator <a href="http://www.tech2b.at" target="_blank">tech2b</a> und wird durch die neuartige entwickelte Methode 3p+ Profiler den Kommunikationsprozess von Kunden qualitativ und quantitativ signifikant verbessern. Die Software 3p+ Profiler ist ein innovatives Kommunikations- und Pr&#228;sentationstool der n&#228;chsten Generation, welches den gesamten Prozess und die Kommunikation in einem Projekt abbilden kann.</strong></p>
<p>Zur Verst&#228;rkung unseres Teams suchen wir einen<strong><br />
Softwareentwickler (m/w) im Java/PHP-Umfeld</strong>.</p>
<p><strong>Sie &#252;bernehmen Aufgaben in folgenden Bereichen:</strong></p>
<ul>
<li>Projektleitung (in einem interdisziplin&#228;rem Team mit Wissenschaft und Forschung, mit international t&#228;tigen Piloten und externen Programmierunternehmen und Consultern)</li>
<li>Entwicklung einer Online-Entwicklungsplattform (Open-Innovation-Projekt)</li>
<li>Mitwirkung an Analyse-, Spezifikations- und Designprozessen</li>
<li>Konzeption der Systemarchitektur und Systembetrieb</li>
<li>Produktentwicklung System 3p+ Profiler</li>
</ul>
<p><strong>Folgende fachliche Voraussetzungen sollten Sie mitbringen:</strong></p>
<ul>
<li>abgeschlossene technische Ausbildung (HTL)</li>
<li>Studium an einer Universit&#228;t oder Fachhochschule im Bereich Informatik, Kommunikation und Medien, Software-Engineering</li>
<li>Erfolgreich innovative Projekte umgesetzt</li>
</ul>
<p><strong>Folgende pers&#246;nliche Skills erwarten wir von Ihnen:</strong></p>
<ul>
<li>starker Innovationsantrieb</li>
<li>Teamf&#228;higkeit und Flexibilit&#228;t</li>
<li>eigenverantwortliche Arbeitsweise</li>
<li>Querdenken</li>
</ul>
<p><strong>Wir bieten Ihnen:</strong></p>
<ul>
<li>ein interessantes und spannendes Projekt im Forschungsumfeld</li>
<li>Mitarbeit in einem jungen, motivierten und motivierendem Team</li>
<li>tolle Perspektiven in einem schnell wachsendem Unternehmen &#8211; bis zum CTO</li>
</ul>
<p>Wenn Sie eine spannende T&#228;tigkeit in einem aufstrebenden, innovativen Unternehmen suchen, eine angenehme, kreative Atmosph&#228;re in einem jungen, engagierten Team sch&#228;tzen und Freiraum f&#252;r Eigeninitiative sowie kreative Ideen brauchen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.</p>
<p>3p+ projekt produkt pr&#228;sentation GmbH (iGr)<br />
Herr Wolfgang Viehb&#246;ck<br />
A-4615 Holzhausen, Am Welserberg 3<br />
<a href="mailto:office@dreipplus.com" target="_blank">office@dreipplus.com</a><br />
<a href="http://www.dreipplus.com" target="_blank">www.dreipplus.com</a></p>
<p><strong>Der 3p+ Profiler ist das Kommunikations-, Pr&#228;sentations- und Dokumentationstool der n&#228;chsten Generation.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Forschung Spezial berichtet &#252;ber Greentech</title>
		<link>http://e-incubator.at/2010/05/greentech-im-forschung-spezial/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass das Treibhausgas CO2 zu einem wertvollen Rohstoff verwandelt werden kann, davon ist der tech2b-Gr&#252;nder Alexander Krajete &#252;berzeugt. &#8220;Die Biologie eignet sich hervorragend, um CO2 sinnvoll verwerten zu k&#246;nnen&#8221;, so der promovierte Chemiker.  Spannend fanden diese Idee auch die Redakteure vom Standard und interviewten Alexander Krajete f&#252;r den Artikel &#8220;Neue Abfallj&#228;ger braucht das Land&#8221;, erschienen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/05/greentechlogo.jpg"></a><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/10/greentech.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2807" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/10/greentech.jpg" alt="" width="187" height="85" /></a>Dass das Treibhausgas CO2 zu einem wertvollen Rohstoff verwandelt werden kann, davon ist der tech2b-Gr&#252;nder Alexander Krajete &#252;berzeugt. &#8220;Die Biologie eignet sich hervorragend, um CO2 sinnvoll verwerten zu k&#246;nnen&#8221;, so der promovierte Chemiker.  Spannend fanden diese Idee auch die Redakteure vom Standard und interviewten Alexander Krajete f&#252;r den Artikel &#8220;Neue Abfallj&#228;ger braucht das Land&#8221;, erschienen <a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/05/greentechlogo.jpg"></a>im Forschung Spezial. Lesen Sie den vollst&#228;ndigen Artikel:</p>
<p>RECYCLING<br />
<strong>Neue Abfallj&#228;ger braucht das Land</strong><br />
von Sascha Aum&#252;ller <br />
Bio f&#252;r den Stra&#223;enbau? Aus Pressr&#252;ckst&#228;nden von &#214;lpflanzen will man in Ober&#246;sterreich Bitumen herstellen.<br />
Zu J&#228;gern nach verlorenen Sch&#228;tzen im Abfall werden einige &#214;sterreicher &#8211; mit Biom&#252;llprojekten f&#252;r den Stra&#223;enbau und der Erdgasgewinnung aus Treibhausgasen<br />
Das Magazin Reader&#8217;s Digest lesen wir gern, wenn es Dinge best&#228;tigt, die wir schon immer vermutet, aber nie zu behaupten gewagt haben: Wir &#214;sterreicher sind Europameister beim M&#252;lltrennen! Von 32.000 befragten Europ&#228;ern trennen im Schnitt rund 82 Prozent M&#252;ll. Dies aktiv zu tun, gaben aber 96 Prozent der &#214;sterreicher in einer April-Umfrage des Magazins an. Anfang Mai legte die Altstoff Recycling Austria mit einer Statistik nach: &#196;hnlich rekordverd&#228;chtig ist die heimische Sammelwut &#8211; 824.000 Tonnen an recyclingf&#228;higem Material wurden 2009 zusammengetragen und fast 90 Prozent davon wiederverwertet.</p>
<p><strong>&#214;le, die &#246;kologisch picken</strong></p>
<p>&#8220;Mit Pressr&#252;ckst&#228;nden von &#214;lpflanzen wie Raps, mit Pechen aus der Speise&#246;lverarbeitung oder mit anfallenden Reststoffen der Zellstoffgewinnung sollte es uns gelingen, k&#252;nftig gew&#246;hnlichen Bitumen f&#252;r den Stra&#223;enbau herstellen zu k&#246;nnen&#8221;, ist Johann Bleier &#252;berzeugt. Der Nutzen einer solchen Technologie sei evident, so der Leiter des Forschungsprojekts bei der ober&#246;sterreichischen Vialit-Gesellschaft: Allein &#214;sterreich ben&#246;tige fast 500.000 Tonnen Bitumen j&#228;hrlich f&#252;r den Stra&#223;enbau, die Preise daf&#252;r sind in den letzten vier Jahren um das Dreifache gestiegen, und derzeit gibt es kein alternatives Bindemittel f&#252;r den Stra&#223;enbau. Dass die Forschung f&#252;r nachaltige Erd&#246;lsubstitute von der Forschungsf&#246;rderungsgesellschaft FFG unterst&#252;tzt wird, liegt also auf der Hand. Das Projekt ist Teil des Programms Fabrik der Zukunft des Infrastrukturministeriums.</p>
<p>Und dennoch liegt die Erzeugung von Biobitumen in gro&#223;em Ma&#223;stab noch in weiter Ferne. Das h&#228;ngt auch mit einer Grundsatzentscheidung der Projektpartner zusammen: Rund ein Prozent der gesamten in &#214;sterreich wachsenden Biomasse m&#252;sste f&#252;r die bedarfsdeckende Produktion eingesetzt werden. Allerdings sollen nachwachsende Rohstoffe selbst nur beschr&#228;nkt &#8220;verschwendet&#8221; werden &#8211; im Idealfall werden nur deren schwieriger zu verarbeitende Abfallprodukte eingesetzt.</p>
<p>Au&#223;erdem m&#252;ssten Gro&#223;anlagen wie Erd&#246;lraffinerien f&#252;r eine Substitution fossiler Rohstoffe mit ins Boot geholt werden, aber solange die Verf&#252;gbarkeit der Erd&#246;lreserven noch gesichert scheint, gebe es eine &#8220;sehr schlechte Startposition f&#252;r Biobitumen&#8221;, so Bleier. Mittelfristig realistischer sei der Einsatz in Schwellenl&#228;ndern, wo kleine und b&#228;uerliche Versorgungslinien parallel entstehen.</p>
<p>Dass die Prim&#228;rsubstanzen von nachwachsenden Rohstoffen effektiv im Stra&#223;enbau eingesetzt werden, hat Vialit bereits nachgewiesen: Seit 1992 wird in Ober- und Nieder&#246;sterreich Rapsasphalt zur Stra&#223;enerhaltung verwendet. Die Bilanz: Stra&#223;enabschnitte, die mit &#8220;Bioasphalt&#8221; behandelt wurden, sind auch nach 18 Jahren noch funktionst&#252;chtig, weisen also kaum Frostsch&#228;den auf. Die Konservierungskosten liegen, auf die gesamte Nutzungsdauer gerechnet, nur bei rund 10 Eurocent pro Jahr und Quadratmeter.</p>
<p><strong>Erdgas aus dem Treibhaus</strong></p>
<p>Und dann gibt es da einen Abfallstoff, der uns, global betrachtet, gerade die gr&#246;&#223;ten Schwierigkeiten bereitet: das Treibhausgas CO2. Wie daraus ein wertvoller Rohstoff wird, glaubte Alexander Krajete schon 2007 herausgefunden zu haben. Nur wollte w&#228;hrend seiner T&#228;tigkeit im erd&#246;l- und erdgasreichen Norwegen davon niemand etwas wissen, also ging er 2008 nach &#214;sterreich zur&#252;ck. Mit Unterst&#252;tzung der ober&#246;sterreichischen Hightech-Gr&#252;nderagentur tech2b rief er das Projekt Greentech ins Leben, eine &#8220;Preseed&#8221;-Finanzierung von der Austria Wirtschaftsservice folgte.</p>
<p>Aber was hatte Krajete eigentlich herausgefunden? &#8220;Die Biologie eignet sich besser als die Chemie, um CO2 sinnvoll verwerten zu k&#246;nnen,&#8221; so der promovierte Chemiker. W&#228;hrend der H&#228;lfte unserer Erdgeschichte musste Leben ohne Sauerstoff auskommen. Die &#228;ltesten Mikroorganismen waren demnach Spezialisten in der Umwandlung von CO2, um das eigene &#220;berleben zu gew&#228;hrleisten. Was liegt also n&#228;her, als diesen Bakterien die schwierige Arbeit umzuh&#228;ngen, bisher wertlose Abfallgase aufzubereiten.</p>
<p>Im Laborma&#223;stab funktioniert der Prozess mithilfe dieser Organismen bereits: An der TU Wien wurde im Labor und in einer mobilen Pilotanlage CO2 zu Erdgas umgewandelt! Abgesehen vom ohnehin revolution&#228;ren Charakter dieses Verfahrens, ist es au&#223;ergew&#246;hnlich, dass CO2-Abgasstr&#246;me direkt verwertet werden k&#246;nen. Die Bakterien kommen auch mit einem nichtaufbereiteten Gemisch an Abfallgasen zurecht. Das Potenzial: mittelfristig etwa beim Einsatz in Biogasanlagen. Langfristig betrachtet, eignet sich das Verfahren dazu, unterirdisch zwischengespeicherten &#8220;CO2-M&#252;ll&#8221;, der somit gar nicht erst in die Atmosph&#228;re gelangt, umzuwandeln. Daraus w&#252;rde ein gigantisches Erdgasreservoir entstehen. (Sascha Aum&#252;ller/DER STANDARD, Printausgabe, 26.05.2010)</p>
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		<title>we workshops for entrepreneurs: Crashkurs f&#252;r Kreative mit Unternehmergeist</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 14:50:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die we-workshops starten in Wien in eine neue Runde. An f&#252;nf Tagen erhalten Gr&#252;nder/innen und Jungunternehmer/innen kompaktes Praxiswissen f&#252;r die eigene Unternehmerlaufbahn. Die we-workshops richten sich an alle, die in den Creative Industries unternehmerisch t&#228;tig sein wollen und ihr Projekt mit Wachstumsambitionen vorantreiben wollen. Die Workshopreihe erleichtert den Schritt in die unternehmerische Selbstst&#228;ndigkeit, indem sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/05/we10_web_teaser.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4492" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/05/we10_web_teaser-200x138.jpg" alt="" width="200" height="138" /></a>Die we-workshops starten in Wien in eine neue Runde. An f&#252;nf Tagen erhalten Gr&#252;nder/innen und Jungunternehmer/innen kompaktes Praxiswissen f&#252;r die eigene Unternehmerlaufbahn. Die we-workshops richten sich an alle, die in den Creative Industries unternehmerisch t&#228;tig sein wollen und ihr Projekt mit Wachstumsambitionen vorantreiben wollen. Die Workshopreihe erleichtert den Schritt in die unternehmerische Selbstst&#228;ndigkeit, indem sie realistische Perspektiven schafft und gleichzeitig das n&#246;tige R&#252;stzeug f&#252;r einen Start in den Markt bietet. Die professionelle Starthilfe ist ein Angebot von departure und impulse|evolve und wird seit 2006 regelm&#228;&#223;ig durchgef&#252;hrt.</p>
<p>Termin Wien:<br />
Fr/Sa/So 11./12./13. Juni 2010<br />
Fr/Sa 18./19. Juni 2010<br />
Ort: austria wirtschaftsservice (aws), Ungargasse 37, 1030 Wien<br />
Kosten: EUR 144,&#8211; f&#252;r 5 Tage, Schulungsunterlagen und Verpflegung inkludiert, Standard-Abonnenten bezahlen nur EUR 100,&#8211;<br />
Anmeldung (bis 1. Juni 2010) und Infos: <a href="http://www.we-workshops.at">www.we-workshops.at</a></p>
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		<title>tech2b besucht INITS in Wien</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 09:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6. Mai fand in der Kuppelhalle der TU Wien die Jahresveranstaltung &#8220;Innovation goes Business&#8221; von INITS statt. Das wiener AplusB-Zentrum ist &#252;ber die gemeinsame Plattform der AplusB-Zentren mit tech2b verbunden. Unter den mehr als 200 G&#228;sten war auch tech2b stark vertreten. Neben dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Markus Costabiei waren auch Patrick Pammer und Wolfgang Schulnig nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/05/INITS_IGB_06052010.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4470" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/05/INITS_IGB_06052010-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am 6. Mai fand in der Kuppelhalle der TU Wien die Jahresveranstaltung &#8220;Innovation goes Business&#8221; von INITS statt. Das wiener AplusB-Zentrum ist &#252;ber die gemeinsame Plattform der AplusB-Zentren mit tech2b verbunden. Unter den mehr als 200 G&#228;sten war auch tech2b stark vertreten. Neben dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Markus Costabiei waren auch Patrick Pammer und Wolfgang Schulnig nach Wien gereist, um mit der INITS auf das letzte Jahr zur&#252;ckzublicken.</p>
<p>Wir gratulieren INITS zu der gelungenen Veranstaltung unter dem historischen Holzgew&#246;lbe und hoffen, auf einen Gegenbesuch bei den von tech2b im Herbst ausgerichteten techdays 2010.</p>
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		<title>FL3XX sucht IT-Profis</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 12:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[
Revolutionieren Sie mit uns die Luftfahrt!
Nach 4-j&#228;hriger Vorbereitungszeit zur Analyse des Marktes und der Anforderungen sowie zur Bildung eines Kern-Kompetenzteams ist es nun soweit: FL3XX startet mit der Entwicklung eines revolutionierenden Software-Systems zur Optimierung und zum Betrieb von Luftfahrtunternehmen im Charter- und Linienflugbereich. Im Zusammenspiel mit jahrzehntelanger Erfahrung aus dem Luftfahrtbereich, der Entwicklungskompetenz der RISC Software [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/05/Fl3xx.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4481" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/05/Fl3xx-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Revolutionieren Sie mit uns die Luftfahrt!</p>
<p>Nach 4-j&#228;hriger Vorbereitungszeit zur Analyse des Marktes und der Anforderungen sowie zur Bildung eines Kern-Kompetenzteams ist es nun soweit: <a href="http://www.fl3xx.com/FL3XX/FL3XX.html" target="_blank">FL3XX</a> startet mit der Entwicklung eines revolutionierenden Software-Systems zur Optimierung und zum Betrieb von Luftfahrtunternehmen im Charter- und Linienflugbereich. Im Zusammenspiel mit jahrzehntelanger Erfahrung aus dem Luftfahrtbereich, der Entwicklungskompetenz der <a href="http://industry.risc.uni-linz.ac.at/" target="_blank">RISC Software GmbH</a> und innovativen IT-Spezialisten entwickeln wir ein Real-Time-System zum automatischen Management von Flugbetrieben. Von der Buchung &#252;ber das Pilotentraining bis hin zur Flugzeugwartung mit dem Fokus auf Disposition mit Multi-Ressourcen-Optimierung f&#252;r den europ&#228;ischen und den Weltmarkt.</p>
<p>Seien Sie dabei im ersten Team zum Juni 2010 als engagierter und innovativer</p>
<ul>
<li><a href="http://www.fl3xx.com/FL3XX/Job101.html" target="_blank">Team Lead Development (m/w &#8211; Referenznummer 101)</a></li>
<li><a href="http://www.fl3xx.com/FL3XX/Job102.html" target="_blank">Software Engineer Optimization (m/w &#8211; Referenznummer 102)</a></li>
<li><a href="http://www.fl3xx.com/FL3XX/Job103.html" target="_blank">Software Integration Engineer (m/w &#8211; Referenznummer 103)</a></li>
<li><a href="http://www.fl3xx.com/FL3XX/Job104.html" target="_blank">Senior Software / Web Engineer (m/w &#8211; Referenznummer 104)</a></li>
<li><a href="http://www.fl3xx.com/FL3XX/Job105.html" target="_blank">Senior Software Engineer (m/w &#8211; Referenznummer 105)</a></li>
<li><a href="http://www.fl3xx.com/FL3XX/Job106.html" target="_blank">Senior DB Engineer (m/w &#8211; Referenznummer 106)</a></li>
<li><a href="http://www.fl3xx.com/FL3XX/Job107.html" target="_blank">IT Support Engineer (m/w &#8211; Referenznummer 107)</a></li>
</ul>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und bitten Sie Ihre vollst&#228;ndigen Unterlagen inklusive Ihrer Gehaltsvorstellungen unter Angabe der Referenznummer an folgende E-Mail-Adresse zu senden: <a href="mailto:jobs@FL3XX.com">jobs@FL3XX.com</a>.</p>
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		<item>
		<title>Anmeldung zur n&#228;chsten AICO Venture Lounge noch bis 14.6. ge&#246;ffnet</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 08:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beteiligungskapital]]></category>
		<category><![CDATA[Edison-der-Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die n&#228;chste AICO Venture Lounge findet am 18. Juni 2010 in Linz statt. AICO, der Angel Investment Club Ober&#246;sterreich, ist die Plattform f&#252;r Business Angels und Venture Capitalists, die sich mit der Aussicht auf attraktive Beteiligungsm&#246;glichkeiten und hohe Renditechancen f&#252;r Start-ups und Unternehmen mit &#252;berdurchschnittlichem Wachstumspotenzial engagieren. Informationen zur Anmeldung und zu den vorbereitenden Pitchtrainings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/09/aicoday.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2540" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/09/aicoday.jpg" alt="" width="109" height="136" /></a>Die n&#228;chste AICO Venture Lounge findet am 18. Juni 2010 in Linz statt. AICO, der Angel Investment Club Ober&#246;sterreich, ist die Plattform f&#252;r Business Angels und Venture Capitalists, die sich mit der Aussicht auf attraktive Beteiligungsm&#246;glichkeiten und hohe Renditechancen f&#252;r Start-ups und Unternehmen mit &#252;berdurchschnittlichem Wachstumspotenzial engagieren. Informationen zur Anmeldung und zu den vorbereitenden Pitchtrainings erhalten Sie auf der <a href="http://www.aico.co.at/" target="_blank">AICO </a>und <a href="http://www.tech2b.at/termine">tech2b</a> Homepage. Anmeldeschluss f&#252;r die n&#228;chste AICO Venture Lounge ist am 4. Juni 2010.</p>
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		<title>Premiere des Gr&#252;ndercafes war ein voller Erfolg!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Edison-der-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 6. Mai fand das Gr&#252;ndercafe erstmalig an der Johannes Kepler Universit&#228;t Linz statt. &#220;ber 120 Studierende der JKU und Kunstuniversit&#228;t Linz als auch gr&#252;ndungsinteressierte Alumni besuchten das Gr&#252;ndercafe und machten es zu einer tollen Informations- und Netzwerkveranstaltung.
Bei einem gemeinsamen Fr&#252;hst&#252;ck wurden gr&#252;ndungsrelevante Aspekte zum Schwerpunktthema &#8216;Recht und Steuern&#8217; behandelt. Abgerundet wurde die Veranstaltung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/05/gc4_06052010JKU.jpg"></a></p>
<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/05/gc4_06052010JKU2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4436" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/05/gc4_06052010JKU2-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>A<a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/05/gc4_06052010JKU1.jpg"></a>m 6. Mai fand das Gr&#252;ndercafe erstmalig an der Johannes Kepler Universit&#228;t Linz statt. &#220;ber 120 Studierende der JKU und Kunstuniversit&#228;t Linz als auch gr&#252;ndungsinteressierte Alumni besuchten das Gr&#252;ndercafe und machten es zu einer tollen Informations- und Netzwerkveranstaltung.</p>
<p>Bei einem gemeinsamen Fr&#252;hst&#252;ck wurden gr&#252;ndungsrelevante Aspekte zum Schwerpunktthema &#8216;Recht und Steuern&#8217; behandelt. Abgerundet wurde die Veranstaltung von einem Vortrag aus der Reihe &#8216;Gr&#252;nderdialoge&#8217;, diesmal mit G&#252;nther Wiesauer von underground_8 und Dietmar Kirchweger von tech2b im Gespr&#228;ch mit Prof. Norbert Kailer.</p>
<p>Aufgrund der gelungenen Premiere wird an einer Fortsetzung gearbeitet.</p>
<p><a href="http://www.gruendercafe.at/" target="_blank">Zum Gr&#252;ndercafe</a></p>
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		<title>EINLADUNG zum Business Speed Dating am 8. Juni</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 12:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Edison-der-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind ein Unternehmertyp und m&#246;chten sich an der Entwicklung und Ausarbeitung einer innovativen Gesch&#228;ftsidee beteiligen? Oder haben Sie eine innovative Gesch&#228;ftsidee im Kopf, suchen aber noch den idealen Partner f&#252;r die Umsetzung? Dann melden Sie sich zum EDISON Business Speed Dating an!
Nutzen Sie die Chance, zahlreiche potenzielle Gesch&#228;ftspartner zu treffen und sich, Ihre Idee, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/05/Business-Speed-Dating_000011121652XSmall.jpg"></a><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/05/Business-Speed-Dating_000011121652XSmall1.jpg"></a><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/05/BSD_2Small.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4430" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/05/BSD_2Small-200x132.jpg" alt="" width="200" height="132" /></a>Sie sind ein Unternehmertyp und m&#246;chten sich an der Entwicklung und Ausarbeitung einer innovativen Gesch&#228;ftsidee beteiligen? Oder haben Sie eine innovative Gesch&#228;ftsidee im Kopf, suchen aber noch den idealen Partner f&#252;r die Umsetzung? Dann melden Sie sich zum EDISON Business Speed Dating an!</p>
<p>Nutzen Sie die Chance, zahlreiche potenzielle Gesch&#228;ftspartner zu treffen und sich, Ihre Idee, Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt zu pr&#228;sentieren. F&#252;r die Vertiefung interessanter Gespr&#228;che bleibt im Anschluss an das Business Speed Dating beim Buffet Zeit.</p>
<p>Um Anmeldung unter <a href="mailto:edison@tech2b.at">edison@tech2b.at</a> bis Freitag, 4. Juni 2010 wird gebeten! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.</p>
<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2010/05/Businessdating_Flyer.pdf"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BOB: Congratulations to the winners of phase 1!</title>
		<link>http://e-incubator.at/2010/05/bob-congratulations-to-the-winners-of-phase-1/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 11:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tech2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech2b inside]]></category>

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		<description><![CDATA[39 teams from 10 countries and 3 continents contested in phase 1 of the competition &#8211; a strong signal for the innovative and entrepreneurial power in the life sciences! 44% of the projects belonged to Medical Technology, 38% to Red Biotechnology and 15% to Supply and Services. 37 BOB evaluators from 7 countries performed a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/09/bob.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2554" src="http://e-incubator.at/wp-content/uploads/2009/09/bob.jpg" alt="" width="137" height="50" /></a>39 teams from 10 countries and 3 continents contested in phase 1 of the competition &#8211; a strong signal for the innovative and entrepreneurial power in the life sciences! 44% of the projects belonged to Medical Technology, 38% to Red Biotechnology and 15% to Supply and Services. 37 BOB evaluators from 7 countries performed a total of 234 evaluations providing detailed feedback to the participants.</p>
<p>On April 29th 2010, the three winning teams were presented to the public and awarded a cash prize of € 1,500 each at a ceremony held in the premises of Austria Wirtschaftsservice.</p>
<p><a href="http://www.bestofbiotech.at/winner/distinction/index.php" target="_blank">Read more!</a></p>
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